Der Zyklus des Mannes: Hat auch er PMS?

DONNERSTAG, 15.11.2018

Nicht nur Frauen haben hormonelle Schwankungen, sondern auch Männer. Doch wie verläuft der Zyklus des Mannes und leidet er auch am prämenstruellen Syndrom?

An einem Tag ist die Welt noch in Ordnung und am nächsten Tag bist du schlecht gelaunt und reizbar. Diese Stimmungsschwankungen sind ein typisches Symptom des sogenannten prämenstruellen Syndroms (PMS), unter dem viele Frauen einmal im Monat leiden. Aber auch Männer haben hormonelle Schwankungen. Und der Zyklus des Mannes dauert nicht 28 Tage, sondern lediglich 24 Stunden. Hier erfährst du, wie die Hormone des Mannes ticken und welchen Einfluss sie auf sein Verhalten haben können.

So verläuft der Zyklus des Mannes

Laut "Elite Daily" ist sein Testosteronspiegel vormittags am höchsten. Das heißt, Männer sind zu diesem Zeitpunkt besonders aktiv und voller Tatendrang. Angeblich sind sie aber auch streitlustiger und leichter reizbar. Du hast Lust auf Sex? Dann sind die Vormittagsstunden ideal, denn dank des hohen Testosteronwerts steigt die Libido.

Um die Mittagszeit beginnt der Testosteronspiegel zu sinken. Soll heißen: Männer werden anschmiegsamer, sozialer und emotional offener. Solltest du etwas Wichtiges mit deinem Partner zu besprechen haben, soll dies demnach die beste Tageszeit sein.

Gegen Abend ist das Hormon-Level am niedrigsten. Männer sollen aus diesem Grund abends besonders anschmiegsam und kompromissbereit sein. Möchtest du deinen Liebsten zu etwas überreden, was er eigentlich nicht möchte, stehen die Chancen abends am besten.

Haben Männer PMS?

Diese Frage lässt sich klar verneinen, schließlich bekommen Männer keine Regelblutung. Aber aufgrund ihres hormonellen Zyklus sind sie über den Tag verteilt offenbar Stimmungsschwankungen unterworfen, die Frau besser kennen sollte.

Mann mit Handy pin

Stimmungsschwankungen: Der Zyklus des Mannes hat Einfluss auf seine Laune.