Erotische Kurzgeschichte: Der Platz neben mir

DIENSTAG, 16.07.2019

Der anregendste Zeitvertreib im Zug? Zeitung lesen, Podcast hören, Serien schauen…oder die attraktive und sympathische Sitznachbarin und ein unvergesslicher Quickie auf der Zugtoilette.

Ich blicke aus dem Fenster des Zuges und beobachte die Landschaft, wie sie an mir vorüberzieht. Die Abenddämmerung hat schon eingesetzt, doch es dauert noch etwas, bis wir im Zielbahnhof eintreffen. Ich lasse meinen Blick durch das Zugabteil schweifen. Es ist wenig los. Vereinzelt sitzen Personen in den Zweierreihen, in ein Buch vertieft oder an ihren Handybildschirm gefesselt. Als meine Augen durch den Waggon gleiten, sehe ich dich. Ich bin sofort von deiner Ausstrahlung gefesselt.

Du sitzt einfach nur da und das reicht schon. Ich wende meinen Blick wieder ab, um nicht zu sehr zu starren. Aber ich bin wie verzaubert. Schüchtern sehe ich wieder zu dir hinüber und du erwiderst meinen Blick. Wir lächeln uns an. Du stehst auf und kommst zu mir. Du flüsterst ein sanftes „Hi“ und wir stellen uns einander vor. Ob der Platz neben mir frei ist? Oh ja, ich nicke. Du beginnst zu erzählen, wie es zu deiner Reise gekommen ist und ich höre dir aufmerksam zu. Es gibt mir die ideale Gelegenheit, um dein Gesicht aus der Nähe zu bewundern. Ich bin dir komplett verfallen. Deine wunderschönen Augen. Deine Mimik. Die Art, wie du sprichst.

Durch einen Ruck des Zuges berührt meine Hand deinen Oberschenkel. Ich entschuldige mich, doch du meinst, dass es okay wäre. Du fasst meine Hand und legst sie wieder dorthin. Es beeindruckt mich, wie du die Initiative ergreifst. Du führst meine Hand an deinem Bein auf und ab, ganz sanft. Ich fühle deine Körperwärme durch den Stoff deiner Jeans. Du umgreifst meine Hand und öffnest den obersten Hosenknopf. Wir sehen uns tief in die Augen und mir ist klar, was du von mir möchtest. Ich sehe mich nochmal um, doch die anderen Menschen im Waggon würden nichts bemerken.

Meine Finger wandern langsam in deine Jeans

Langsam fahre ich mit meiner Hand in deine Jeans. Ich taste mich vorsichtig voran und gleite mit meinen Fingern in dein Höschen. Du seufzt sanft und schließt die Augen. Meine Finger wandern an deiner Haut herab, finden tastend die Hitze zwischen deinen Beinen. Langsam beginne ich mit meinem Finger, sie zu streicheln. Es ist so geil, das hier zu tun. Du hast weiterhin die Augen geschlossen und genießt es einfach nur. Dein Atem wird schwerer. Es scheint dir zu gefallen, was ich tue. Das macht mich so an.

Ein Finger streichelt dich von Innen, während ich mit dem Anderen außen sanfte Kreise ziehe. Du stöhnst leise und legst meine Hand auf deine Brust. Dein Atem wird tiefer, du lässt dich komplett fallen. Meine Fingerbewegungen werden ein wenig schneller. Intensiver. Ich werde immer schneller, du musst ein lautes Stöhnen unterdrücken. Jetzt keuchst du leise und öffnest deine Augen. Niemand hat uns bemerkt.

Du siehst mich an, fasst meine Hand und ziehst mich mit dir hoch. Wir verlassen das Zugabteil. Zwischen den Waggons befindet sich eine Toilette, in die wir beide gerade so reinpassen. Sie ist sauber, alles andere ist mir egal. Ich habe so Lust auf dich! Du ziehst deine Jeans nach unten und drehst dich um, präsentierst mir deine nackte Haut. Ich verstehe deine Aufforderung… Und komme ihr sehr gerne nach.

Erschöpft lege ich meinen Kopf auf dir ab, küsse deinen Nacken und lächle

Du stützt dich mit beiden Händen an der Wand ab und biegst deinen wunderschönen Körper noch weiter durch. Ich lehne dir meinen Körper entgegen und du stöhnst laut auf, als ich in dir bin. Ich gebe dir etwas Zeit, dich an mich zu gewöhnen, dann werden meine Bewegungen etwas schneller. Oh wow, du bist so heiß. Du hilfst selbst ein wenig nach und massierst dich... Du kommst und schreist laut auf. Du forderst mich auf, noch weiter zu machen... Meine harte Länge pulsiert. Erschöpft lege ich meinen Kopf auf dir ab, küsse deinen Nacken und halte dich noch einen Moment lang fest. Du ziehst dein Höschen und deine Jeans wieder an und grinst. Du raunst mir zu, das wäre genau das gewesen, was du jetzt gebraucht hättest. Wieder komplett angezogen nehmen wir unsere getrennten Plätze im Waggon ein. Wir lächeln uns noch einmal gegenseitig an, dann sehe ich wieder zum Fenster hinaus. Entspannter als vorhin. Demnächst sollten wir im Bahnhof ankommen.

Weitere erotische Kurzgeschichten gibt's hier

> Erotische Kurzgeschichte: Mehr als ein Gespräch unter Kollegen

> Erotische Kurzgeschichte: Unerwarteter Schubladeninhalt

>Erotische Kurzgeschichte: Das Dessert kommt heute zuerst 

> Erotische Kurzgeschichte: Seitensprung mit der Mitbewohnerin meiner Freundin

>Erotische Kurzgeschichte: Prickelndes Dampfbad unter Frauen 

>Erotische Kurzgeschichten: Französischer Filmabend 

>Erotische Kurzgeschichten: Spontaner Nachtausflug 

>Erotische Kurzgeschichte: Der Geschmack nach Meerwasser 

>Erotische Kurzgeschichte: Versetzt, verletzt und doch befriedigt 

Hier findest du die Übersichtsseite mit allen erotischen Kurzgeschichten

pin

Manchmal ist es die Aufregung beim Sex nicht gesehen zu werden, welche die Lust steigert – gerade, wenn sich im Zug jemand neben dich setzt und unglaublich attraktiv ist. Da hilft nur die gemeinsame Flucht auf die Zugtoilette.