In 5 Schritten: Positives Denken lernen

MITTWOCH, 18.07.2018

Positiv zu denken fällt vor allem von Natur aus eher pessimistischen Personen nicht leicht. Aber eigentlich ist alles nur eine Frage der Perspektive: Diese Tipps können helfen, optimistisch in den Tag zu blicken.

Ob Dauerregen oder eine Fahrradpanne: Meistens sind es kleine Dinge, die einem die Laune vermiesen. Doch das muss nicht sein. Positiv denken heißt die Devise, denn mit Pessimismus wird die Laune nur noch schlechter. Manchmal reichen schon ein paar Veränderungen im Alltag aus, um das Leben leichter zu nehmen.

Positiv denken: So geht's

1. Ärgere dich nicht

Du bist auf dem Weg zur Arbeit in einen Hundehaufen getreten? Zugegeben, das ist eine unangenehme Sache. Aber kein Grund, sich allzu lange darüber aufzuregen, denn das verschlechtert die Laune nur noch mehr. Denk dran: Passiert ist passiert, du kannst es ohnehin nicht mehr ändern.

2. Vergleiche dich nicht mit anderen

Die Kollegin fährt ein teureres Auto als man selbst und die Karriereleiter hat sie auch noch deutlicher schneller erklommen: Vergleiche mit anderen können einen schnell runterziehen und sollten deshalb gemieden werden! Schau lieber auf dich und erfreue dich an dem, was du schon erreicht hast – und was du in deinem Leben noch erreichen möchtest.

3. Du bist gut – glaube daran

Misserfolge gehen einem lange nicht aus dem Kopf, während Erfolge schnell wieder vergessen sind. Um deiner guten Laune willen sollte es aber genau umgekehrt sein: Versuch, begangene Fehler schnell abzuhaken und erfreue dich stattdessen lieber an deinen Erfolgen. Denk dabei auch an kleine Erfolgserlebnisse wie die Pflanze, die dank deiner Pflege wieder blüht oder das letzte Lob deines Chefs.

4. Stell dich neuen Herausforderungen

Wer aus Angst zu versagen keine Verantwortung übernimmt, kann auch keine Erfolge feiern, wenn das Resultat positiv ist. Stell dich also unbekannten Herausforderungen. Wenn du doch einen Fehler machst, kannst du nur daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen.

5. Kein aber, bitte

Das Wort “aber” solltest du besser aus deinem Wortschatz streichen, zumindest, wenn du an was Positives denkst. Der Grund: Mit einem “aber” leitest du nur das Gegenteil ein, also etwas Negatives, wie bei diesem Beispiel: "Mir geht's gut, aber …"

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Willkommen gute Laune: Positiv zu denken lohnt sich.