Leben & Familie

10 Tipps zum cleveren Sparen bei deiner Hochzeit

FREITAG, 18.05.2018

Es ist endlich so weit: Du feierst den schönsten Tag deines Lebens, doch eine Hochzeit kann schnell teuer werden. Wir haben 10 Tipps für dich zusammengetragen, wie du clever sparen kannst und dennoch einen traumhaften Tag erlebst.

Brautkleid, Location, Essen und Getränke – nur einige der Posten, die bei einer Hochzeit anfallen. Wer aufs Budget achten muss, sieht sich schnell vor scheinbar unüberwindbare Hürden gestellt. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten, zu sparen. Secondhand und selbst gemacht sind zum Beispiel zwei Optionen.

1. Späte Trauung 

Du kannst eine Menge bei deiner Hochzeit sparen, wenn du die Trauung auf den Nachmittag legst. Dann entfallen nämlich Mittagessen und Kaffeetrinken. Die Verköstigung der Gäste ist meist der teuerste Punkt auf der Hochzeitsrechnung, denn Getränke und professionell zubereitete Speisen haben nun mal ihren Preis. Heiratest du nicht vormittags, sondern zu einem späteren Zeitpunkt, reichen ein Sektempfang und ein Abendessen – schon hast du einige Hundert Euro gespart.

2. Buffet statt Menü

Das Essen sollte auf einer Hochzeit natürlich schmecken und alle satt machen. Um trotzdem nicht arm dabei zu werden, solltest du dich für ein Buffet entscheiden. Hier kann sich nicht nur jeder Gast das aussuchen, was er gerne isst, sondern der Caterer veranschlagt in der Summe auch weniger als bei einem Tellergericht. Mit Gemüse der Saison kannst du ebenfalls sparen.

3. Saisonale Blumen

Saisonale Gewächse sind auch beim Thema Blumenschmuck das A und O. Beispielsweise zahlst du für Frühlingsblüher im März und April weniger als für Rosen. Dasselbe gilt für Pfingstrosen und Flieder im Mai, Sonnenblumen im August und Primeln im November.

4. Kleider von der Stange

Es muss nicht immer das ausgefallene Designerkleid sein. Mittlerweile führen Brautläden ebenso schöne Brautkleider, die nur ein Drittel von dem Kosten, was die großen Namen wie Vera Wang und Co. für ihre Stücke verlangen. Auch geliehene Hochzeitkleider sparen Geld. Eine andere Möglichkeit sind Secondhand-Roben.

5. Einladungen selbst gestalten

Statt teure Einladungskarten zu kaufen, kannst du auch selbst kreativ werden. Hier sparst du nicht nur, sondern du verleihst deiner Hochzeit auch noch einen ganz persönlichen Touch. Bastelideen findest du im Netz und Materialien sind für wenig Geld im Bastelladen zu haben.

6. Keine unnötigen Gastgeschenke

Bei vielen Hochzeitsfeiern gibt es für jeden Gast ein Geschenk. Oft eine unnötige Ausgabe, denn die Erinnerungsstücke verschwinden meist in irgendwelchen Schubladen oder werden entsorgt. Du kannst also getrost darauf verzichten.

7. Self-Made-Kuchen

Die Hochzeitstorte ist ein Höhepunkt jeder Feier, sie muss aber nicht immer vom Konditor kommen. Frag einfach deine Freunde, ob sie nicht Lust hätten, etwas zu backen. Du kannst daraus auch einen kleinen Backwettbewerb machen. Internet-Tutorials zeigen den schnellsten und einfachsten Weg zu einem traumhaften Kuchen, der nicht viel kostet.

8. Frisur und Make-up ohne Profi

Auch bei der Hochzeitsfrisur und dem passenden Make-up kann das Netz eine große Hilfe sein. Viele Blogger machen Schritt für Schritt vor, wie du dich selbst aufstylen kannst. Einen teuren Profi brauchst du dafür nicht. Weiterer Vorteil: kein Zeitstress. Du kannst dich einfach zu Hause fertigmachen.

9. Hochzeitswagen aus dem Freundeskreis

Wenn es nicht unbedingt eine Kutsche sein muss, dann können dir bestimmt Freunde beim Hochzeitsauto helfen. Du sparst dir so den Chauffeur und irgendwie ist es doch auch viel schöner, wenn du von einem guten Freund oder Verwandten zur Location gefahren wirst, als von einem Fremden, der dafür bezahlt wird.

10. DJ statt Live-Band

Auf der Party darf Musik natürlich nicht fehlen. Günstiger als eine mehrköpfige Live-Band, die auch noch verköstigt werden muss, ist ein DJ. Du kannst ihm vorher eine Auswahl deiner Lieblingssongs schicken. Einer durchtanzten Nacht mit guter Stimmung steht so nichts im Weg.

Braut läuft zum Altar pin

Sparen bei der Hochzeit: beim Brautkleid, dem Essen oder den Einladungskarten?

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