Radcliffe über Gott und Hermine
"Sex mit Emma wäre Inzest"
Der Countdown zur Premiere von "Harry Potter und der Halbblutprinz" läuft. Um die letzten Tage bis zum Deutschlandstart am 16. Juli 2009 zu überbrücken, hat Daniel Radcliffe dem Magazin "Esquire" ein pikantes Interview gegeben.
Keine Alternativen
In dem räumt er zunächst mit dem Gerücht auf, er habe eine Affäre mit Kollegin Emma Watson gehabt: "Das wäre fast Inzest, allein die Vorstellung", so Radcliffe. Niemand am Set habe ihn sonderlich gereizt - und das, obwohl ihm lange die Alternativen fehlten: "Es gab eine Zeit, da kannten wir nur Jungs und Mädchen aus unserem Potter-Clan", sagt der "Harry Potter"-Star. Sexuelle Spannungen habe es am Filmset dennoch gegeben: "Es gab eine Phase, als wir alle unglaublich 'horny' waren, speziell vom dritten bis zum Ende des fünften Filmes", gibt Daniel zu, "aber das hörte dann auf."
Daniel gibt Kontra
Auf dem Cover des "Esquire"-Magazins ist Daniel übrigens mit blauem Auge und sichtbar angeschlagen zu sehen. Und auch im Interview sucht er die Kontroverse: "Ich bin Atheist und sehe das alles ganz entspannt", sagt er und witzelt am Ende des Interviews: "So, Dan, nach dieser Äußerung wird sich halb Amerika den neuen Harry-Potter-Film nicht ansehen."
Weitere Artikel:
- Sir Michael Gambon ist Papa: Dumbledore wird Vater
- Harry Potter: Chaos beim Filmdreh: "Wie die Berliner Mauer"
- Harry Potter: Emma Watson zickt: Potter-Prinzessin auf der Erbse
Tags:
Interview, Harry Potter, Emma WatsonKommentare

Der wohl wichtigste 1,63 Meter kleine Mann der Welt: Daniel Radcliffe ist bereit für die Premiere des neue "Harry Potter"-Streifens.
Foto: PR Photos











