Paris Hilton beim Filmfest Cannes
Wie Lady Di, nur mit Sextape
Sie wollte so gern ernst genommen werden, doch ihr Sextape hat alles verdorben: Die in Cannes anwesenden Journalisten bekamen am Wochenende am eigenen Leibe zu spüren, was es heißt, wenn Paris Hilton einen Seelen-Strip hinlegt. Denn die Superblondine hatte ihre Dokumentation "Paris, Not France" ins Rennen geschickt, die bereits beim "Internationalen Film Festival" in Toronto für Furore sorgte. Warum? Weil Paris sich darüber empört, dass allein ihr Sexvideo sie davon abgehalten habe, denselben Ruhm zu bekommen, wie Lady Di.
Alle lachen über dich!
Als sie 2004 vom pikanten Video erfahren habe, sei sie regelrecht schockiert gewesen, so Paris in ihrer Dokumentation: "Es ist das Intimste, was ein Mensch machen kann und die ganze verfluchte Welt sieht es an und lacht über dich." Zunächst habe sie die Nachricht von einem Sexvideo für einen Scherz gehalten, doch nach ein paar Stunden sei "1 Night In Paris" schon weltweit im Internet gewesen.
Nie wie Diana
Für Paris eine Katastrophe: "Das war sicher nicht das, was ich mir als kleines Mädchen gewünscht habe. Nicht das, was ich geplant habe. Ich habe immer zu Prinzessin Diana und Frauen wie ihr aufgesehen und jetzt werde ich nie so sein."
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Leidet unter ihrer Vergangenheit: Paris Hilton wäre gern wie Prinzessin Diana, aber ohne Sextape.
Foto: AFP











