Nicole Kidman: Botox-Pleite
Keine Filme wegen Botox
Die Vorschusslorbeeren waren umsonst: Nicole Kidmans neuer Musicalfilm "Nine" konnte beim Publikum einfach nicht punkten und ging auch bei der Golden-Globe-Verleihung 2010 leer aus. Liegt das an der Kidman selbst? Kinobesucher bemängeln, Nicoles Ausdruck sei starr und eingefroren, die gehörige Portion Botox, die in Stirn, Wangen und Kinn stecken soll, sei nicht mehr zu übersehen.
Drei Filme sind weg
Ein Warnsignal für Hollywoods Filmproduzenten, die daraus offenbar gleich ihre Konsequenzen gezogen haben: Nicole Kidman soll ihre Engagements für "Bel Ami" (statt Kidman spielt jetzt Uma Thurman an der Seite von Robert Pattinson), "Monte Carlo" und ein Remake von "Wie angelt man sich einen Millionär" verloren haben. "Nicole altert nicht in Würde und das schmälert ihre Chancen in Hollywood" wird PR-Kenner Michael Levine vom Onlinedienst "Viply" zitiert.
Guyer Kosinski soll's richten
Auch Nicole selbst hat offenbar erkannt, dass ihre Karriere in der Sackgasse steckt. Nach 15 Jahren Zusammenarbeit feuerte sie ihre Managerin Catherine Olim und engagierte Guyer Kosinski, den Manager von Angelina Jolie. Der soll bereits bei Nicoles Auftritt bei den Screen Actors Guild Awards am Wochenende seine Finger im Spiel gehabt haben: Nicole gab sich natürlicher, offener und sah endlich wieder weiblicher aus.
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Nicole Kidman, Schönheits-OPKommentare

Nicole Kidman bei den Golden Globe Awards 2010: Die Miene ist eingefroren, die Rollen bleiben weg.
Foto: AFP











