Nacktfotos: Clooney zieht vor Gericht
Nicht mit Clooney!
Für seine Haltung gegenüber der Klatschpresse und ihrer Paparazzi ist George Clooney bekannt. Nach dem Tod von Prinzessin Diana 1997 war er einer der ersten Celebritys, die sich gegen die Methoden der Promi-Fotografen aussprachen - und wurde deswegen sogar von einzelnen US-Magazinen boykottiert.
Ein Paparazzo, zwei Magazine
Zwölf Jahre später macht Clooney ernst und zieht vor Gericht. Er will einen Paparazzo zur Verantwortung ziehen, der intime Fotos von ihm und seiner neuen Freundin Elisabetta Canalis geschossen hatte. Die Motive zeigen die beiden in eindeutigen Posen und enthüllten damit die neue Affäre des Stars. Zwei Magazine, die die Bilder abgedruckt hatten, werden ebenfalls von Clooney verklagt.
"Ein Eingriff in meine Privatsphäre"
Besonders empört ist der "Ocean's Eleven"-Star darüber, dass der Fotograf über die Mauer von seinem Anwesen am Comer See geklettert ist und mit seiner Kamera direkt drauf hielt, als die 13-jährige Tochter von Georges Freund ihren Bikini wechselte. "In Italien ist es strafbar über Mauern zu klettern und Bilder von einem 13-jährigen Mädchen in ihrem Schlafzimmer zu machen. Das ist ein Eingriff in die Privatsphäre", heißt es in Clooneys offiziellem Statement.
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Werden in diesem Leben keine Freunde mehr: George Clooney und die Paparazzi.
Foto: PR Photos











