Lady Gaga: "Telephone"-Clip zensiert
Zu Gaga!
Voilà, da hätten wir sie, die neueste Schlagzeile aus dem Hause Gaga: Der Videoclip zu "Telephone", in dem Lady Gaga gemeinsam mit Beyoncé zu sehen ist, ist dem deutschen Musikfernsehen einfach zu freizügig. Wie der Onlinedienst "RP Online" berichtet, weigern sich Sender wie MTV nun, das fast zehn Minuten lange Musikvideo auszustrahlen. (Das Video sehen Sie unten.)
Ein neuer Presse-Coup
Im heiß diskutierten Filmchen wird Lady Gaga ins Gefängnis gesteckt - natürlich splitterfasernackt. Bis zum ersten Kuss mit einer Mitgefangenen dauert es nur wenige Sekunden. "Gerettet" wird Lady Gaga schließlich von Beyoncé, mit der sie zum Schluss ein ganzes Restaurant vergiftet. Regisseur Jonas Åkerlund, der mit Lady Gaga bereits das Video zu "Paparazzi" drehte, hat wieder ganze Arbeit geleistet. Und sorgt erneut für einen Medien-Coup: Bereits das "Paparazzi"-Video durfte wegen imitierter Sexszenen in Ländern wie Großbritannien nur spätabends und nachts gezeigt werden.
Aus "Telephone" dürften vor allem die Gefängnisszenen MTV schwer im Magen liegen: Lady Gagas nackte Intimzonen werden nur grob verpixelt, auch die Knast-Wärterinnen sind halbnackt zu sehen. Ob der tabulose Clip komplett aus dem Programm genommen wird, steht jedoch noch nicht fest.
Update: Bei VIVA Live (von 15 bis 16 Uhr auf VIVA) wird Lady Gagas Clip heute in voller Länge gezeigt.
<br/>Lady Gaga feat. Beyoncé – Telephone - MyVideo
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Zu Gaga: Lady Gagas Videoclip zu "Telephone" wird zensiert.
Foto: Universal, Lauren Dukoff











