Kirsten Dunst: deutsche Staatsbürgerin
Internationale Lady
Ihr Vater ist Deutscher, sie ist Amerikanerin. Mit 29 Jahren erhält Kirsten Dunst jetzt die doppelte Staatsbürgerschaft.

Zieht Kirsten Dunst (29) bald nach Berlin? Um Schwierigkeiten bei Dreharbeiten in Europa zu vermeiden, beantragte die erfolgreiche US-Schauspielerin die deutsche Staatsbürgerschaft und ist nun im Besitz eines deutschen Passes. Sie beherrscht sogar die deutsche Sprache, wenn auch nur auf Kinder-Niveau. Ihre Großeltern leben in Hamburg und werden oft von ihrer Enkelin besucht. Dennoch bevorzugt Kirsten Dunst Berlin. "Es ist eine so junge Stadt und momentan passiert so viel in Berlin", sagte die Amerikanerin, die neben Tobey McGuire in der "Spiderman"-Trilogie zu sehen war, gegenüber der "B.Z.". Auf den Filmfestspielen in Cannes wurde sie in diesem Jahr für ihren neuen Film "Melancholia" als beste Schauspielerin ausgezeichnet.
Von Melancholie keine Spur
Seit dem 6. Oktober 2011 läuft "Melancholia" auch in den deutschen Kinos. Lars von Trier hat einen Film geschaffen, in dem Kirsten Dunst ihr schauspielerisches Talent an der Seite von "True Blood"-Star Alexander Skarsgård beweist. Sie spielt die depressive Justine, die ihren Verlobten Michael (Alexander Skarsgård) heiratet und immer glücklicher wird, je näher der Weltuntergang droht. Der Planet Melancholia rast mit schneller Geschwindigkeit auf die Erde zu und lässt Justines Schwester Claire (Charlotte Gainsbourg) besorgt zurück, während Justine immer zufriedener mit ihrem Leben wird. In dem neuen Drama- und Science-Fiction-Film ist neben Kirsten Dunst auch "24 – Twenty Four (TV)"-Star Kiefer Sutherland zu sehen.
Weitere Artikel:
- Cannes 2011: Gewinner Kirsten Dunst: Cannes Comeback
- Kirsten Dunst im schrägen Manga-Clip: Kirsten tanzt!
- Kirsten Dunst: Sexy Stalker
Tags:
Kirsten Dunst, Berlin, Melancholia, Kiefer SutherlandKommentare
Es passiert viel im Leben von Kirsten Dunst. Sie wurde 2011 als beste Schauspielerin in Cannes ausgezeichnet und ist nun auch deutsche Staatsbürgerin.
Foto: AFP











