Harry Potter: Emma Watson zickt

Potter-Prinzessin auf der Erbse

Vergessen Sie alles, was Sie über Emma Watson wussten. Am Set zum neuen "Harry Potter"-Streifen soll sie unausstehlich gewesen sein.

Emma Watson und "zickig" passt für Sie einfach nicht zusammen? Diesen Zahn müssen wir Ihnen leider ziehen. Denn die Nachrichten, die vom Drehort Wales kommen, werfen kein gutes Licht auf die 19-Jährige. Das Team von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist entsetzt von der Zusammenarbeit mit Emma: Daniel Radcliffe, Rupert Grint und der Rest der Besetzung seien "ein Traum", doch Emma sei "launischer als je zuvor", zitiert die "Chicago Sun Times" einen Mitarbeiter.

Prinzessin auf der Erbse


"Sie beschwert sich ständig, kommt immer wieder zu spät und hat bereits ihre Kollegen und das gesamte Team mit ihrer Ruppigkeit vor den Kopf gestoßen", so die Quelle weiter. "Sie ist eine richtige Diva geworden. Jeder hat die Nase voll davon." Emma sei schon immer besonders reizbar gewesen, doch bei dem letzten Teil der "Harry Potter"-Reihe habe ihre Zickigkeit ein riesiges Ausmaß angenommen.

Alles umsonst


Dabei hatte sich "Hermine" in den vergangenen Monaten redlich bemüht, Sympathien zu sammeln: Wirklich sexy würde sie sich nicht finden, erzählte sie erst vor kurzem einem US-Magazin, außerdem habe sie große Angst davor, Rupert Grint im letzten Potter-Streifen zu küssen. Scheint, als hätte sie die PR-Trommel für sich umsonst gerührt...  

Gallery: Kino-Statistik
Kinofilme: Das spielen sie wirklich ein
Die Twilight-Produktion war mit circa 5.000 Dollar pro Sekunde ein echtes Schnäppchen. Weil diesen mageren Kosten eine Einspielsumme von 52.330 Dollar gegenüber steht, ist der Film ein echter Preishit!Ganze Arbeit, Leo und Kate: Titanic kostete trotz aller Spezaileffekte nur magere 17.094 Dollar pro Sekunde - spielte aber satte 158.018 Dollar ein.Von wegen super: Superman Returns kostete 22.077 Dollar pro Sekunde - und brachte nur knapp das Doppelte ein. Eine Pleite.Peter Jacksons King Kong machte ebenfalls viel Lärm um nichts: Trotz Produktionskosten von über 17.000 Dollar pro Sekunde, spielte der Streifen nur 45.648 Dollar pro Sekunde ein. Ein Albtraum für die Traumfabrik.Alles andere als günstig war die Produktion des zweiten Narnia-Teils: 23.474 pro Sekunde kosteten die aufwändigen Bilder, leider brachte der Film nur 49.254 Dollar pro Sekunde an den Kinokassen. Verlustgeschäft.

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18.05.09 - 10:31

 


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News, Harry Potter, Emma Watson

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Trügt der Schein? Offenbar hat es Emma Watson faustdick hinter den hübschen Ohren.

Trügt der Schein? Offenbar hat es Emma Watson faustdick hinter den hübschen Ohren.
 Foto: AFP

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