George Clooney: keine Presse mehr
George sagt Nein!
Beim ersten Mal war's noch lustig, inzwischen ist es gähnend langweilig: Bei Pressekonferenzen zu George Clooneys neuen Filmen erheben sich immer wieder Journalistinnen aus dem Presse-Publikum, die George ein zuckersüßes "Marry Me" zuwerfen. Der Schauspieler hat davon die Nase voll und zieht nun seine Konsequenzen: Wie der Onlinedienst "Contactmusic" berichtet, wird George keine Pressekonferenzen mehr geben.
"Ich will nicht berühmter sein"
Bereits die PR zu seinem neuen Film "Up in the Air" hatte George Clooney seinen Co-Stars Vera Farmiga und Anna Kendrick überlassen - ein Zustand, an den sich die Journalisten lieber gewöhnen sollten, so George: "Wenn du einen gewissen Punkt in deiner Karriere erreicht hast, an dem dich die Leute kennen, musst du nicht mehr bekannter werden. Ich möchte nicht berühmter sein. [...] Ich werde weiter Red-Carpet-Premieren besuchen, aber keine Pressekonferenzen mehr geben. Man sollte sich lieber auf ein paar einzelne Interviews konzentrieren, die dann dementsprechend schwer zu bekommen sind."
Ein Stripper für George
Die letzte unangenehme Erfahrung musste George Clooney auf einer Pressekonferenz beim Filmfestival in Venedig machen, als ein männlicher Journalist vor ihm alle Hüllen fallen ließ und ihm seine Liebe gestand.
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Aus Angst vor Anträgen: George Clooney gibt ab sofort keine Pressekonferenzen mehr.
Foto: AFP











