Carla Bruni: Bilder gestohlen
Diebe stehlen ihre Fotos
Sie lässt kein einziges Fettnäpfchen aus: Carla Bruni, Ehefrau des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, ist erneut in einen Skandal verwickelt. Wie der Onlinedienst "Contacmusic" berichtet, wurden nun intime Privatfotos der First Lady gestohlen, die sie während ihrer Beziehung mit dem Philosophiedozenten Raphael Enthoven zeigen.
Wer bietet mehr?
Die Zeitung "Evening Standard" schreibt, dass die Diebe in die Wohnung von Enthovens Bruder eingebrochen seien und die Bilder dort entwendet hätten. Nach Zufall sah die Tat nicht aus: Die Einbrecher wussten offenbar sehr genau, wonach sie suchten, denn außer den Aufnahmen, einer Kamera mit Bildern, einigen Videos und Computer-Dateien sei nichts verschwunden, heißt es. Die Polizei vermutet, dass Carla Brunis Fotos nun so schnell wie möglich auf den Markt gelangen - und ihrem Image enorm schaden könnten.
Wieder nackt?
Ob die pikanten Bilder den Pop-Star unbekleidet oder in prekären Situationen zeigen, ist nicht bekannt. Ersteres wäre zumindest denkbar: 1993 schoss Starfotograf Michel Comte ein Nacktporträt von Sarkozys heutiger Ehefrau - das Bild wurde später vom Auktionshaus Christie's für insgesamt 57.000 Euro versteigert.
Carlas beste und pikanteste Bilder sehen Sie in der Gallery!
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Schon wieder in Schwierigkeiten: Carla Bruni vermisst ihre Privatfotos.
Foto: AFP











