Brad und Angelinas Presse-Deal
Bestechungsverdacht: Fotos gegen gute Presse?
Elf Millionen Euro durften Brad Pitt und Angelina Jolie für die Babyfotos der Zwillinge einstecken. Glaubt man den brandheißen Gerüchten aus Hollywood, war das jedoch längst nicht alles. Ein anonymer Insider, der eigenen Angaben zufolge in die Babyfoto-Verhandlungen verwickelt war, bricht nun sein Schweigen und plaudert im Interview mit der "New York Times" aus, wie manipulativ der Deal wirklich war.
Nur noch Positives!
Die Magazine "People" und "Hello", die die Baby-Bilder abbilden durften, mussten im Gegenzug versprechen, nur noch Positives über Brad, Angelina und die Kinder zu berichten. Dabei ging es nicht nur um die aktuelle Ausgabe der Hefte, sondern um ein Versprechen "auf Lebenszeit". Die Knebelverträge sollen außerdem vorgesehen haben, dass redaktionelle Texte vor der Veröffentlichung von den Jolie-Pitts persönlich abgesegnet werden.
Fotos gegen gute Presse
Bei einer einmaligen "Bestechung" sei es jedoch nicht geblieben. Im Gegenteil: Angelina Jolie und Brad Pitt hätten Blut geleckt, hieß es weiter und es sei davon auszugehen, dass das Paar derlei Knebelverträge mit jedem Magazin abschließt, das Fotos der Familie kauft.
Der Wahrheitsgehalt?
Was ist dran an den bösen Gerüchten? Vermutlich so einiges. Auffallend ist, dass sich "People" und "Hello" überwiegend positiv oder neutral über die prominenteste Familie der Welt äußern. Außerdem haben Brad und Angelina vor einiger Zeit begonnen, Privatfotos auf eigene Faust zu vertreiben, zum Beispiel das Bild von Angelina beim Stillen von Knox und Vivienne. Einen Sprecher oder gar einen Anwalt brauchen die beiden für solche Deals offenbar nicht. Kein gutes Indiz.
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Tags:
Brad Pitt, Angelina Jolie, Babyfotos, BabyKommentare
Gute Presse sind diese Nachrichten ganz bestimmt nicht: Brad Pitt und Angelina Jolie sollen ihre Babyfotos nur gegen die Garantie positiver Meldungen verkauft haben - Foto: PR Photos













