Nicht-tägliche Alternativen zur Pille – Den Kopf frei haben für die schönen Dinge des Lebens

Montag, 15.09.2014

Mehr als drei Viertel der Erwachsenen verwenden eine Verhütungsmethode. Doch viele Frauen möchten den Kopf frei haben für die angenehmen Dinge des Lebens. Daher ist es ihnen wichtig, nicht täglich an Verhütung denken zu müssen.

Eine Studie in elf europäischen Ländern, an der mehr als 18.000 Frauen teilnahmen, hat gezeigt, dass sich viele Frauen nach Informationen über die Pille, das Verhütungspflaster und den Verhütungsring für eine Methode entscheiden, die nicht täglich angewendet werden muss: Die Verwendung des Verhütungspflasters, das einmal wöchentlich auf die Haut geklebt wird, stieg von fünf Prozent auf acht Prozent, die des monatlich angewandten Verhütungsrings vervierfachte sich fast von acht auf 30 Prozent. Wie die Pille setzen auch das Verhütungspflaster und der Ring zur Empfängnisverhütung auf die Kombination von Sexualhormonen, einem Gestagen und einem Östrogen. Im Hinblick auf die Zuverlässigkeit ist der Verhütungsring mit anderen kombinierten hormonellen Verhütungsmethoden vergleichbar.

Es gibt Dinge, die Frauen manchmal aus dem Kopf haben möchten, beispielsweise ihre Verhütungsmethode

Es gibt Dinge, die Frauen manchmal aus dem Kopf haben möchten, beispielsweise ihre Verhütungsmethode.

Einfache Anwendung

Den Verhütungsring führt die Frau einmal im Monat in die Scheide ein. Dort bleibt er für drei Wochen. Anschließend entfernt die Anwenderin den Ring. Es folgt eine ringfreie Woche, in der der empfängnisverhütende Schutz erhalten bleibt und es zur Regelblutung kommt. Nach dieser Woche wird ein neuer Verhütungsring in die Scheide eingeführt.

Wie auch bei anderen kombinierten hormonellen Verhütungsmitteln kann es beim Verhütungsring zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Brustspannen oder Hautunreinheiten kommen sowie zu Veränderungen der Blutgerinnung. Besonders zu achten ist auf Thrombosen. Einige Frauen dürfen kombinierte hormonelle Verhütungsmittel aufgrund bestimmter persönlicher Risikofaktoren, insbesondere für Thrombosen (wie zum Beispiel Rauchen oder starkes Übergewicht), oder Erkrankungen (wie beispielsweise Thrombosen, Migräne mit Aura, Lebererkrankungen oder bestimmten Tumoren), nicht anwenden. Daher verordnet sie der Frauenarzt erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Weitere Informationen zu Verhütungsalternativen unter www.ausdemKopf.de, ein Informationsangebot der Firma MSD.

Verhütung: Den Kopf frei haben für Angenehmes

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