Trend: Babybauchpartys
How to Babyshower
In den USA gibt's die Baby-Geschenke schon vor der Geburt. Babyshowers setzen sich mittlerweile auch in Deutschland durch.
Amerikanisierungs-Gegnerinnen und Traditionalistinnen schreien laut auf, wenn sie eine Einladung zur Babyshower bekommen: "Geschenke vor der Geburt bringen Unglück!" lautet das typisch deutsche Argument gegen diese neue Form der Baby-Party. Der Trend sei ohnehin nur entstanden, weil Hollywoods neue Mütter es vorgemacht hätten. Stimmt, Fotos und Geschichten der Babyshowers von Naomi Watts, Nicole Richie, Christina Agueliera - die Sängerin hatte gleich mehrere -, Jessica Alba und Angelina Jolie gingen um die Welt und lösten die Babyshower-Welle überhaupt erst aus. Doch der Trend aus den USA macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn.
Sinnvoller Trend aus den USA
Werdende Mamas freuen sich über die Party zu ihren Ehren und haben die Gelegenheit, alle ihre Freundinnen ein letztes Mal zu treffen, bevor sich ihr Leben für die nächsten Monate komplett ändert. Auch der praktische Nutzen der Babyshower ist nicht zu verachten: Es macht einfach Sinn, Geschenke und Accessoires für das Baby vor der Geburt zu bekommen. Mittlerweile gibt es sogar schon eine deutsche Übersetzung für prenatale Baby-Event: Babybauch-Partys.
How to Babyshower: Das strenge Party-Reglement
Eine echte Babyshower folgt einem strengen Reglement: Wer einlädt, wer kommen darf, was geschenkt wird und was auf keinen Fall fehlen darf ist genauestens festgelegt.
>> Die fem-Partnerwebseite womantime.de verrät, wie eine echte Babyshower funktioniert
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Baby, Schwangerschaft, womantime.deKommentare

Die Geschenke fürs Baby gibt's schon vor der Geburt - der Babyshower-Trend aus den USA setzt sich auch in Deutschland durch - Foto: Istockphoto














