Auswege aus verbalen Fettnäpfchen
So bügeln Sie Patzer aus
Jeder leistet sich mal einen verbalen Fehltritt. fem.com zeigt anhand von fünf Szenarien, wie Sie sich aus der unangenehmen Situation befreien können.
1. Doch nicht schwanger
Das Szenario: Sie treffen eine alte Bekannte, die Sie schon seit zwei Jahren nicht mehr gesehen haben. Und da wölbt sich doch tatsächlich ein unübersehbares Bäuchlein, wo früher nur beneidenswerte Muskelmasse war. "Hey, du bist schwanger! Wann ist es denn so weit?", rufen Sie begeistert - doch leider wird Ihr Lächeln nicht erwidert. Stattdessen anwortet Ihre Bekannte trocken: "Meine Tochter ist schon ein Jahr alt. Leider muss ich jetzt auch los, um sie von der Kinderkrippe abzuholen."
So retten Sie die Situation: Unterwürfigkeit ist jetzt das einzige, was Sie noch retten kann. Entschuldigen Sie sich einmal in aller Form und sagen Sie, wie unangenehm Ihnen Ihre Frage ist und dass Sie ja bekannt dafür sind, in jedes Fettnäpfchen zu treten. Wechseln Sie dann das Thema. Reiten Sie auf gar keinen Fall weiter auf dem Thema Schwangerschaften und Übergewicht herum - das würde alles noch schlimmer machen.
In Zukunft: So lange Sie nicht 100 Prozent sicher wissen, dass eine Frau schwanger ist, sollten Sie sie nicht auf ihr Bäuchlein ansprechen. Fragen Sie zuerst eine gemeinsame Bekannte - weiß diese auch nicht wirklich Bescheid, so sagen Sie besser gar nichts. Wenn jemand wirklich schwanger ist, stehen die Chancen gut, dass er von selbst mit dem Thema anfängt.
>> zu Szenario 2: Peinliche Wissenslücken
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Tags:
Psychologie, Emotion, Fettnäpfchen, peinlich, Ausreden, SchwangerschaftKommentare

"Uuups, das hätte ich vielleicht besser nicht fragen sollen..." - Foto: Photocase














