Als ich meine Mutter im Sexshop traf
Peinliche Beichten
Ob aus Scherz, Rache oder Langeweile - jeder hat schon mal etwas getan, von dem er hofft, es möge niemand erfahren. Ein Buch präsentiert nun die absurdesten Beichten der Welt.
Sie meinen, zum Beichten ist die katholische Kirche da? Weit gefehlt - das Internet hat den Pastor längst abgelöst: Das neu erschienene Buch "Als ich meine Mutter im Sexshop traf" (herausgegeben von Robert Neuendorf, mvg Verlag, 12,90 Euro) enthält die intimsten und absurdesten Geständnisse, die in den vergangenen Jahren anonym auf dem Portal beichthaus.com veröffentlicht wurden.
Schräges Sammelsurium
Dabei geht es mitunter recht originell zur Sache: Tierliebende Vegetarier stibizen sich heimlich Frikadellen aus dem Kühlschrank, SPD-Mitglieder wählen CDU, Frauen geben ihren Mitbewohnerinnen Katzenfutter zu essen und Männer kennen nach über einem Jahr Beziehung den Nachnamen ihrer Freundin nicht.
Hoffentlich übertrieben!
Das Ganze ist lustig, kurzweilig - und zum Teil richtig eklig: Bei manchen Geschichten hofft man inständig, dass der Autor maßlos übertrieben hat - und vor allem nicht auch noch andere Leute auf die Idee bringt, heimlich den Vibrator der Nachbarin mit Chili einzureiben, in den Döner der Freundin zu spucken oder einen toten Vogel gegen die Fensterscheibe eines Hauses zu schleudern...
Ein großartiger Einblick in menschliche Abgründe, die sich dann auftun, wenn niemand hinschaut.
>> Eine Auswahl der intimsten und peinlichsten Beichten finden Sie hier!
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Tags:
Sex-Shop, Bücher, Geschenkidee, peinlich, PsychologieKommentare

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Foto: mvg Verlag














