Triwa-Sondermodell Nevil
Zeit wird's!
Das schwedische Uhrenlabel Triwa wurde mit knalligen Plastikuhren groß, jetzt setzt man auf edlen Chic mit Öko-Leder und sanfteren Farben.
Color-Chronometer stehen hoch im Kurs, Plastik nicht mehr ganz so sehr. Glaubt man zumindest beim schwedischen Uhrenlabel Triwa. Vor vier Jahren startete das schwedische Uhrenlabel mit der ersten komplett orangefarbenen Plastikuhr, der "The orange revolution" durch. Eine komplette Range verschiedener Modelle - alle in knackigen Farben - folgte.
Bye Bye, Plastik
Wertiger und ökologisch korrekter als die Kunststoff-Varianten kommt der neueste Streich des Labels daher: Die Triwa Nevil verzichtet auf Plastik-Optik. Der Einsatz von handgeschnittenem Azetat, rostfreiem Stahl und mineralischem Glas sorgt für ein hochwertiges Erscheinungsbild, ohne langweilig zu sein. Weitere Trümpfe: dezentere Farbgestaltung, dreiteiliges Ziffernblatt und edles Lederarmband.
Auf 800 Stück limitiert
Letzteres stammt von einer schwedischen Gerberei, und besteht aus "Öko-Leder", also Leder, das umweltverträglich erzeugt und bearbeitet wird. Wem der schmucke Retro-Chronometer gefällt, sollte nicht allzu lange zögern. Die Nevil ist nämlich auf nur 800 Stück limitiert (erhältlich zum Preis von 199 Euro z. B. über www.triwa-uhren.de).
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Uhren, AccessoiresKommentare

Farbe ist in, Plastik nicht mehr ganz so sehr. Glaubt man zumindest beim schwedischen Uhrenlabel Triwa. Der Spezialist für Color-Chronometer bringt jetzt sein erstes Modell mit Öko-Lederarmband auf den Markt.
Fotos: Triwa












