Reisetipps für USA und Kanada
"Hin will"-Momente garantiert
150 Pläne für Traumwochenenden mit jeder Menge Insider-Tipps jenseits ausgetretener Pfade liefert der etwas andere USA-Reiseführer "36 Hours".
Darüber, ob die USA noch immer das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind, kann gestritten werden, das Land der unbegrenzten Reisemöglichkeiten sind sie mit Sicherheit. Wofür sich entscheiden, wie das Beste aus einem Urlaub herausholen? Anstatt zig verschiedene Bücher zu wälzen, können Sie sich jetzt auf ein Einziges beschränken: "The New York Times 36 Hours – 150 Weekends in the USA & Canada" (erschienen im Taschen-Verlag, ca. 30 Euro) setzt sich aus 150 Reisekolumnen zusammen, die seit 2002 bis heute in der Rubrik "36 Hours" in der New York Times erschienen sind.
Idealer Begleiter für Roadtrips
Geschrieben und sorgfältig recherchiert von einheimischen Insidern und Travellern liefern diese knackige Programme für "36 Stunden", die auf allzu ausgetretene Pfade verzichten. Für unsereins - die wohl etwas längere Aufenthalte planen - eignet sich der Reiseführer als idealer Begleiter für Roadtrips. Detaillierte Karten zeigen jeden Halt auf der Reiseroute. Unterteilt in die Regionen Nordosten, Süden, Mittlerer Westen, Südwesten und Westen, schickt der Band nicht nur in die großen Standardmetropolen, sondern hat auch jede Menge kleine Juwelen und landschaftliche Attraktionen im Programm.
Riesen-Reiseappetit
So wird bereits das Durchblättern zur Entdeckungsreise, die für Riesen-Reiseappetit sorgen dürfte - nicht zuletzt aufgrund der rund 1.000 Fotos aus dem Archiv der Zeitung. Oder wussten Sie, wie schön das Brandwine Valley in Delaware ist? Oder warum die Laurel Highlands in Pennsylvania – insbesondere für Architektur-Cracks – ein Muss sind? "Hin-will"- Momente warten hinter jeder neu umgeschlagenen Seite, die Sie dank verschiedenfarbiger Lesebändchen sofort markieren können ...
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Tags:
Reise, Bücher, USA, KanadaKommentare

Wo war nochmal Milwaukee und warum sollte man da hin wollen? Vielleicht weil es dort das abgefahrene Milwaukee ArtMuseum (rechts) gibt? Und weshalb lohnt ein Stopp nahe Custer in South Dakota (links)? Weil man vermutlich nicht alle Tage einem in Stein gemeißelten Riesenindianerkopf gegenüber steht ...
Fotos: Darren Hauck; Librado Romero; NY Times












