Kunst-Tipp: Clark Little
Shorebreak Art
Fotograf Clark Little nimmt uns mit in die mächtigen Wellen vor Oahu - und zeigt uns das, was sonst nur furchtlose Surfer zu sehen bekommen.
Keine Angst vor hohen Wellen: Mit sieben Jahren begann Clark Little zu surfen, in den 80er- und 90er-Jahren machte er sich einen Namen für seine furchtlosen Auftritte am Waimea Shorebreak vor der hawaiianischen Insel Oahu. Genauer gesagt dafür, dass er ohne Rücksicht auf Verluste für einen guten Ritt halsbrecherische Wipe-Outs en masse kassierte - und überlebte.
Wassermassen aus der Surfer-Perspektive
Die wildeste Zeit auf dem Board gehört inzwischen der Vergangenheit an, aber haushohe Wellen und furchteinflößende Brandung gehören auch heute noch zu Littles Alltag. Denn Clark Little ist Wellen-Fotograf. Sein Arbeitsplatz ist die Dünung des North Shore. Hier lichtet er die gewaltigen Wassermassen aus der Perspektive eines Surfers ab - von innen. Eingepackt in Neopren und ausgerüstet mit einer Kamera, die mindestens so widerstandsfähig ist, wie ihr Besitzer.
Blick in das Herz der Welle
Denn für einen guten Shot in das Herz der Welle, in ihren Bauch oder über ihren Kamm riskiert Little auch heute noch regelmäßig den Schleuderwaschgang. Der Lohn: nach nur vier Jahren sind die Bilder des 42-Jährigen weltweit begehrt und werden (auf Leinwand gedruckt) für Preise bis zu 4.000 Dollar gehandelt. Einen sehenswerten Überblick in sein Schaffen bietet der - vergleichsweise günstige - signierte Bildband "The Shorebreak Art of Clark Little" für 100 Dollar. Weitere Informationen unter: www.clarklittlephotography.com
Klicken Sie sich durch Clark Littles Wellenkunst in der Gallery!
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Tags:
Kunst, Fotografie, BildbandKommentare

Tentakel eines Meer-Monsters? Nein, der Arm des Wellen-Fotografen Clark Little mit Spezialkamera in der Hand.
Foto: Clark Little












