Kleider aus Landkarten
Faltplan-Fashion
"Les robes géographiques" nennt die in England lebende Nachwuchskünstlerin ihre Landkarten-Kollektion, die bislang rund 60 Papierkleider und Hemden umfasst. Gekonnt gefaltet aus Weltkarten und Stadtplänen von Paris, New York und London. Wirklich praktisch, sollte man meinen - und eine hübsche Alternative zum Navigationssystem.
Leider sind die Modelle nicht wirklich tragbar - zu empfindlich ist das verwendete Material. Einen praktischen Einsatz hatte Elisabeth Lecourt ohnehin nicht im Sinn - schließlich ist sie bildende Künsterin, und keine Modedesignerin. Ihre Werke werden nicht getragen, sondern aufgehängt. Nicht auf einen Bügel, sondern an die Wand, wohlgemerkt.
Weitere Informationen: www.elisabethlecourt.com
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Die französische Künstlerin Elisabeth Lecourt schneidert Kleider aus Landkarten. Für das Dress "Chelsea Girl" musste - selbstverständlich - ein Londoner Stadtplan herhalten - Foto: Elisabeth Lecourt















