Hotel-Tipp: nhow, Berlin
Da ist Musik drin
Das "erste Musik-Hotels Europas" bietet hinter herausragender Fassade Tonstudios, Gitarren-Room-Service und Personal mit Musikhochschul-Abschluss.
Schon von außen betrachtet ist das nhow Hotel im wahrsten Sinne hervorragend. Spektakulär schiebt sich ein Keil mit Glanzfassade über den Rest des ansonsten puristisch gehaltenen Gebäudes über die Berliner Spree. Auch das Innenleben 304 "Europas erstem Musikhotel" kann mit der Außenansicht mithalten, wurde für dessen Gestaltung Stardesigner Karim Rashid engagiert.
Pink im West-Tower, Blau im Upper Tower
Er unterteilte die insgesamt 304 Unterkünfte nach Farbcodes - so leuchten die Zimmer im Ost-Tower in Pink, im West-Tower hingegen herrscht Blau, der Upper-Tower ist in dezentem Grau gehalten. Kunststoff in verschiedenen Ausformungen dominiert das Inventar, teils in poppigen Farben, wie der rosarote Plexiglaskubus, der die Duschen im Spa umgibt.
Gitarre ans Bett
Die Musik des Musikhotels steckt in anderen Details. Etwa in der Tatsache, dass das Haus seinen eigenen Musikmanager mit Musikhochschul-Abschluss beschäftigt. Oder in der Möglichkeit, zwei hauseigene High-End-Musikstudios mit Spreeblick mieten zu können. Und sollte dem Gast danach sein - etwa nach dem Dinner im edlen Restaurant "Fabrics" (deutsch-französische Küche) oder nach dem Chill-Out auf der gigantischen Dachterrasse - noch ein paar Riffs zu spielen, dann liefert der Zimmerservice gerne eine Gibson Gitarre ans Bett.
Zimmerverwüstung exklusive
Wem der Sinn danach steht, sein musikalisches Können jenseits der gemieteten vier Wände zu präsentieren, kann auch dies im nhow erledigen: An jedem ersten Samstag im Monat heißt es für alle Talente "The Stage is Yours" in der envy Bar des Hotels.
Das Doppelzimmer im nhow ist ab 150 Euro zu haben - Zimmerverwüstung á la Rockstar allerdings nicht inbegriffen. Weitere Infos: www.nhow-hotels.com/berlin
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Das Berliner nhow Hotel ragt spektakulär über die Spree und bietet als "erstes Musikhotel Europas" nicht nur Unterkünfte und Spa sondern auch zwei Tonstudios mit Panoramablick über die Dächer der Hauptstadt.
Fotos: nhow Hotels













