Hochzeits-Trend
Trash your Dress
Viele Frauen erfüllen sich mit ihrem Hochzeitskleid einen Kindheitstraum. Suche, Anprobe und Änderung ziehen sich oft über einen Zeitraum von mehreren Wochen - nur, um das teure Stück dann an einem einzigen kurzen Tag zu tragen. Von den Fotos hingegen hat man ein Leben lang etwas.
Für alle Paare, denen die klassischen Hochzeitsaufnahmen zu bieder sind, gibt es jetzt sogenannte "Trash the Dress"-Shootings. Aber keine Angst - Ihr schönes Kleid müssen Sie dafür nicht gleich in tausend Fetzen reißen. Wer seine Festkleidung trashen will, kann selber entscheiden, wie weit es gehen soll. Dabei entstehen ungewöhnliche Aufnahme von Braut und Bräutigam in Situationen, die man sonst nicht in Hochzeitsrobe oder Frack suchen würde.
Begründer des Trends war der amerikanische Fotograf John Michael Cooper, der seine Modelle in brennenden oder mit Schlamm beschmierten Hochzeitskleidern ablichtete. So extrem muss es aber nicht zugehen: Auch bei einem Shooting im Wasser oder auf einer Baustelle können einzigartige Bilder entstehen.
Mittlerweile kann man die etwas anderen Hochzeitsfotos - die sonst garantiert niemand hat - auch in Deutschland machen lassen. Einige Fotografen und Studios haben sich bereits auf Trash-the-Dress spezialisiert.
Karolin Kühl
Mehr Infos:
www.trashyourdress.de
www.trash-the-dress.net
www.trash-the-dress.de
www.der-hochzeits-fotograf.de
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