Ausstellung "Schuhtick" in Bremen
Gallery: Heiße Sohlen
Die Ausstellung "Schuhtick. Von kalten Füßen und heißen Sohlen " im Übersee Museum Bremen (vom 19.9.2009 bis 28.3.2010) präsentiert 400 Schuhe aus verschiedenen Epochen und Kulturen. Diese wenig komfortablen Schühchen stammen aus China und wurden spDieses extravagante und sicherlich kaum bequemere Schuhwerk aus Metall wurde einst in Thailand für eine Tänzerin geschmiedet.Ein Teil der Ausstellung ist auch den Tretern berühmter Personen gewidmet - diese eleganten Reptil-Heels gehörten Marilyn Monroe.Von wegen Männersandalen sind unsexy! Im Mittelalter gewährten die Herren der Schöpfung ihren Zehen gerne in Schnabelsandalen wie dieser etwas Frischluft.Salvatore Ferragamo hatte schon vor den Siebziger Jahren oder der Ära "Buffalo" die Idee zur Plateausohle. Diese Sandale entwarf der Couturier bereits im Jahre 1938 für den damaligen Kinderstar Judy Garland.

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Maison Martin Margiela: White Objects
Gallery: White Objects
Papierkalender sind out - zumindest nach Ansicht der Kreativen von Maison Martin Margiela. Der "Cotton Calendar" besteht aus bestickten Baumwolltüchern, die nach Ablauf des Jahres als Servietten weiterleben dürfen.Eine Hommage an die Feder als Schreibgerät - die Feather Pens (um 28 Euro) aus Straußen- oder Gänsefedern müssen allerdings nicht in Tinte getaucht werden.Die Barbapapas inkognito? Nein, in Russland handgefertigte Matrioshkas (um 120 Euro).Die "Bottle Lamps" bestehen aus leergetrunkenen (sprich: Original-) Wein-, und Likörflaschen .Sie sind in weiß oder schwarz, sowie in vier verschiedenen Größen erhältlich (zum Preis von 210 Euro bis 420 Euro).

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Berge, Aschau
Vom "Sommerloch" ins "Vorderstübchen"
Die Berge am Chiemsee bietet Ferienunterkünfte mit einmaligem Flair.Die Galeriewohnung "Nordwand" bietet viel Freiraum (75 Quadratmeter) auf zwei Ebenen.Der unbestrittene Gigant der Berge ist jedoch das 140-Quadratmeter-Loft "Gipfelstürmer".Die "Hohe Kammer", eine weitere der insgesamt 13 Ferienwohnungen. Genauso wie in allen anderen Unterkünften gibt es hier keinen Fernseher, kein WLAN - und sehr dürftigen Handyempfang.Doch auch ohne derartige Zerstreuungsoptionen dürfte es dem Gast in der Berge nicht langweilig werden. In der "Literatenkammer" sind dicke Schmöker im Preis inbegriffen.

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Le Corbusier-Ausstellung in Berlin
Architekt und Visionär
Die Berliner Ausstellung "Le Corbusier-Kunst und Architektur" zeigt etwa 380 Werke des berühmten Schweizer Architekten Le Corbusier. Hier ein Stuhl aus verchromtem Stahlrohr und Leder aus dem Jahre 1928.Von Le Corbusier entworfenes Obdachlosenheim in Paris Anfang der 30er-Jahre.

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