Steven Spielberg – Fluchtmobil in steter Bereitschaft

Mittwoch, 31.03.2010

(Cover) - DE Showbiz - Flotter Fluchtflitzer: Regie-Legende Steven Spielberg (63) ist so paranoid im Hinblick auf seine Sicherheit, dass er stets ein Motorrad parat stehen hat, für den Fall, einen flotten Abgang machen zu müssen, heißt es in dem neuen Buch über das Filmstudio 'DreamWorks'. Das Werk mit dem Titel 'The Man Who Would Be King' handelt von dem amerikanischen Studio, das Spielberg aufbauen half. Autorin Nicole LaPorte stellt darin eine Reihe von Behauptungen über den berühmten Regisseur auf. So versichert die Verfasserin, dass der Blockbuster-Garant total von Geheimhaltung und seiner eigenen Sicherheit besessen sei. Der Inszenator habe eine Menge spezieller Prozedere, denen er auf der Arbeit und zuhause folge.

LaPorte berichtet, dass der Oscar-Preisträger so besorgt um die Sicherheit in seinem Büro sei, dass er immer ein Motorrad vor der Tür geparkt habe, für den Fall, dass er einmal fliehen müsse.

"In Spielbergs Büro hängt über seinem Schreibtisch ein Halbmond aus Plexiglas, der das Nachhallen von Geräuschen verhindert, so dass all seine Telefonate ultra-vertraulich bleiben", verrät die Buchschreiberin. "Einmal fragte ein Mitarbeiter, was das merkwürdige Teil über dem Schreibtisch von Spielberg sei und ein Wächter nannte es 'die Kuppel des Schweigens'."

 

Beschrieben wird auch, dass stets ein schwarzes Tuch zum Einsatz komme, um die Fenster zu verblenden, wann immer sich der Editor des Intendanten neues Filmmaterial anschauen müsse. Der 'Transformers -Die Rache'-Star bestünde auch darauf, jeglichen Schriftverkehr, der das Büro verlasse, zu verschlüsseln. Sollte also einmal ein Drehbuch oder Memo durchsickern, ist es einfach herauszufinden, wer dahinter steckt.

"Wenn Spielberg nicht in seinem Büro ist, werden Live-Bilder zu ihm nach Hause übertragen. Es gibt auch Maßnahmen zum Schutz gegen Erdbeben und Angriffe. Spielberg glaubt an das Sprichwort, es sei besser, man ist vorbereitet. Einmal wurde den Mitarbeitern sogar Überlebens-Ausrüstungen gegeben, einschließlich Gasmasken und anderen Spielereien", behauptet die Schriftstellerin.

Obwohl LaPorte zugibt, mit keinem der 'DreamWorks'-Gründer persönlich gesprochen zu haben - weder mit Spielberg, noch mit Jeffrey Katzenberg oder David Geffen -, beharrt die Autorin, sie habe Interviews mit etwa 200 Menschen geführt, die zu irgendeinem Zeitpunkt mal bei der Firma angestellt gewesen seien.

"Diese Beschreibung ist so weit von der wahren Welt von Steven entfernt, dass sie keinen Kommentar verdient", sagte der Sprecher des Regisseurs. "Wenn der Rest des Buches so wie dieser Auszug ist, können die Leser davon ausgehen, dass nur sehr wenig von dem, was sie lesen, wahr ist." (C) Cover Media

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Steven Spielberg
Fluchtmobil in steter Bereitschaft
Ein neues Buch über das amerikanische Filmstudio 'DreamWorks' stellt einige überraschende Behauptungen über Regisseur Steven Spielberg in den Raum.
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31.03.2010 15:31
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