Sigourney Weaver – Kinder sollen den Planeten retten

Montag, 19.04.2010

(Cover) - DE Showbiz - Für eine gute Sache: US-Aktrice Sigourney Weaver (60) diskutierte am Samstag bei einer Debatte über Umweltprobleme zusammen mit 'Avatar - Aufbruch nach Pandora'-Regisseur James Cameron (55) ihre Rolle in dem Science-Fiction-Film. Die beiden Stars moderierten den 'Eco Warrior Training'-Wettbewerb an der 'Brooklyn Technical High School'. Der Wettbewerb gab Schülern die Chance, ein Stipendium im Wert von knapp € 9.000 zu gewinnen, indem sie darüber diskutierten, was 'Avatar' ihnen über die Umwelt beigebracht habe und wie diese Lektion die Vereinigten Staaten sowie den Rest der Welt beeinflussen könnte.

In dem erfolgreichen Leinwand-Abenteuer spielt die rothaarige Mimin die Rolle der Dr. Grace Augustine, die ihr Leben damit verbracht hat, die humanoide Rasse der 'Na'vi' zu studieren. Diese leben auf dem Planeten 'Pandora', den die Menschen ausbeuten wollen.

"Als eine New Yorkerin bin ich hocherfreut, euch hier zu treffen, mit euch darüber zu sprechen, wie wir Umwelt-Schützer werden können, weil unser Planet das braucht", begrüßte die aus der 'Alien'-Reihe bekannte Ellen-Ripley-Darstellerin das Publikum bestehend aus ungefähr 300 Kindern. "Ich wurde in 'Avatar' involviert und ich habe die Erfahrung geliebt. Ich liebte den Regisseur, aber ich wollte auch wirklich gerne Grace Augustine spielen, die super Wissenschaftlerin. Leider ist ein Grund dafür, dass sie auf 'Pandora' ist, dass für sie auf der Erde nichts mehr übrig ist, um zu studieren und darüber zu berichten. Es ist ein toter Planet."

 

Der Star, der mit bürgerlichem Namen Susan Alexandra Weaver heißt, fügte hinzu, sie habe bei dem Umweltprojekt mitmachen wollen, weil sie glaubt, dass Kinder überlebensnotwendig wichtig sind, wenn es darum geht, die Umwelt zu retten. Die Mutter einer Tochter beharrt darauf, dass junge Menschen eine größere Affinität zu ihrer Umgebung fühlten und dass sie das gelernt habe, als ihr mittlerweile 20-jähriger Spross Charlotte klein war.

"Ich glaube, die sind so auf der Höhe der Zeit mit all diesen Dingen. Meine Tochter sagte 'Hallo' zu jeder einzelnen Person auf der Straße, da konnte sie noch kaum sprechen. Und sie wollte nicht weitergehen, bis die andere Person zurückgrüßte", erinnerte sich die Schauspielerin lachend.

Die Theaterdarstellerin führte weiter aus, sie hoffe, dass der Film, der im Jahre 2154 spielt, junge Leute dazu ermutigen werde, sich bewusster darüber zu sein, was mit der Natur geschieht. Regisseur Cameron war mit ihr einig und erklärte, dass dies auch etwas sei, das er und seine Frau versucht hätten, ihren drei Töchtern zu zeigen. (C) Cover Media

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