Buch-Tipp: "It's a Boy, it's a Girl"
Namenspender
Mit dem Wendebuch "It's a Boy - It's a Girl" lässt sich die Namenssuche für Baby künstlerisch anspruchsvoll gestalten.
Baby im Anmarsch, aber noch keine zündende Namensidee? Anstatt sich im Internet durch Listen der abgefahrensten Babynamen zu scrollen, lässt sich die Suche auch angenehmer gestalten. Gemütlich auf dem Sofa mit Kaffee, Keksen und dem Bildband "It's a Boy - It's a Girl" (erschienen im Taschen Verlag, ca. 20 Euro) auf dem Schoß. Zwischen den klassisch in Rosa und Hellblau gehaltenen Buchdeckeln finden sich rund 300 Aufnahmen der Fotografin Kirsten Dietz.
Blumen-Heidi, Madonna Inn ...
Sie alle zeigen Fassaden oder Schilder von Läden, Kleinbetrieben, Motels in den USA, Europa und Asien. Nicht etwa, weil diese optisch so extravagant sind, sondern weil sie alle den Namen ihrer Besitzer tragen: "Felix's Bycicle Shop", "Allan's Aquarium", "Blumen-Heidi", "Madonna Inn". Eine Hälfte des Wendebuchs ist - in jeweils alphabetischer Reihenfolge - Mädchen-, die andere Jungennamen gewidmet.
Von Albert bis Yusuf
Erstere reichen von Açelya bis Yvonne, letztere von Albert bis Yusuf. Was den Eindruck erwecken könnte, es gäbe keine Vornamen, die mit "z" beginnen. Natürlich falsch. Vielleicht sind Zac und Zoe nur weniger betriebsam. Oder einfach bescheiden.
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Baby, Bücher, Fotografie, KunstKommentare

Für das etwas andere Namensfindungsbuch: "It's a Boy, it's a Girl" lichtete die Fotografin Kirsten Dietz Fassaden von Läden und Hotels in aller Welt ab, die die Namen ihrer Besitzer tragen. Die eine Hälfte des Buches ist Jungsnamen, die andere Mädchennamen gewidmet.
Foto: Kirsten Dietz/TASCHEN GmbH












