Tiere als Therapeuten – Dr. Dog

Freitag, 22.08.2008

"Medikamente" ohne Nebenwirkungen: Bello, Minka und Co. können den Gang zum Arzt ersparen.



Fünf Haustiere, die richtig gut tun:

1. Ein Hund ist ein besonders treuer Gefährte und sorgt dafür, dass wir immer in Bewegung bleiben. Wenn Bello raus will, will er raus - und dabei es ist ihm schnurzpiepegal, ob's regnet, stürmt oder schneit. Prima für Frauchens Abwehrkräfte! Es gibt etliche Studien, die beweisen, dass ein Hund das Immunsystem seines Besitzers stärkt. Zusätzlich werden Herzinfarkt- und Allergierisiko durch den bellenden Vierbeiner gesenkt. Weiterer Pluspunkt: Beim Gassigehen lernt man schnell andere Hundehalter kennen. Und viele soziale Kontakte machen ja bekanntlich glücklich...

2. Ein Vogel sorgt mit seinem fröhlichen Wesen für das seelische Gleichgewicht seines Besitzers und kann durch seine pure Anwesenheit sogar Depressionen vorbeugen. Gezwitscher baut nachweislich Stress ab - macht Hansi seinen Schnabel auf, fühlen wir uns gleich wie in der freien Natur! Super: Das Tierchen ist relativ pflegeleicht und im Urlaub gut bei Freunden oder Verwandten unterzubringen.

3. Eine Katze fordert den Menschen durch ihren starken Willen - von Berechenbarkeit keine Spur. Das macht flexibel! Außerdem ist Minka extrem verschmust und lädt zu beruhigenden Kraulstunden ein: super zum Entstressen nach einem langen Arbeitstag. Auch Katzenhalter erleiden seltener Herzinfarkte als tierlose Menschen. Darauf weisen Langzeitstudien hin. Und die Erholung von schweren Krankheiten geht durch die schnurrenden Mitbewohner schneller vonstatten.

4. Ein Pferd macht robust und dratig. Gut, von "Haustier" kann man in diesem Fall nicht wirklich sprechen - aber auch Pferdebesitzer leben besonders gesund. Denn sie sind bei Wind und Wetter sportlich und können bei ihren Ausritten alle Alltagssorgen hinter sich lassen. Der Bewegungsrhythmus des Pferdes hat eine ausgleichende, lockernde und angstlösende Wirkung - nicht umsonst gilt das "Therapeutische Reiten" als effektive Behandlung bei psychischen und körperlichen Problemen. Im Stall lernt man außerdem viele nette Leute kennen.

5. Fische sind Meditation pur. Haben Sie schon einmal vor einem Aquarium gesessen und einfach nur stundenlang den farbenfrohen Tierchen zugeschaut? Danach sind Sie so ruhig wie nach einem anstrengenden Yoga-Workout... Und Ihre Augen können nach einem langen Tag am Bildschirm endlich mal richtig entspannen. Bei der Gestaltung des Aquariums ist Kreativität gefragt - das bringt das Gehirn in Schwung. Fazit: Fische sind die perfekten Haustiere für Allergiker.

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Wirklich wahr: Bello, Minka und Co. können uns den Gang zum Arzt ersparen. Fünf Tiere, die ganz besonders gut tun.
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22.08.2008 09:00
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