Rom: Illuminati-Schauplätze – Robert Langdon auf der Spur

Mittwoch, 20.05.2009

Im Thriller "Illuminati" verfolgt Tom Hanks alias Robert Langdon einen Kardinalsmörder quer durch Rom. Heften Sie sich an seine Fersen.

Auf der Jagd nach dem Mörder von vier Papstanwärtern folgt der Harvard-Professor Langdon gezielt platzierten Hinweisen quer durch die ewige Stadt, um den Versammlungsort der verdächtigen Illuminati zu finden und dort das Schlimmste zu verhindern.
(Achtung, im Artikel finden sich genaue Angaben zur Handlung)
Zunächst verschlägt es ihn die Chigi-Kapelle in der Basilica Santa Maria del Popolo nahe der Porta del Popolo. Hier entdeckt er den Leichnam des mit Erde erstickten Kardinals Ebner aus Deutschland. In der echten Basilika finden Illuminati-Touristen weitaus Erfreulicheres: zum Beispiel die mit der Schöpfungsgeschichte ausgemalte Kuppel der Chigi-Kapelle und die Bernini-Skulptur "Habakuk und der Engel". Letztere liefert Langdon den Hinweis zur nächsten Station.

Rom: Illuminati-Schauplätze – Robert Langdon auf der Spur

Der Fingerzeig des Engels in der Basilica Santa Maria del Popolo weist Langdon den Weg zum Obelisken auf dem Petersplatz. An dessen Fuß stößt er auf den erstochenen französischen Kardinal Lamassé. Einst stand die 25 Meter hohe Säule in Ägypten und wurde antiken Berichten zufolge auf einem eigens dafür konstruierten Schiff nach Rom transportiert. Seit 1586 ragt der Obelisk an seinem heutigen Standort gen Himmel.
Auf der anderen Seite des Tiber liegt die Kirche Santa Maria della Vittoria - Langdons nächste Station. In der Cornaro-Kapelle des Gotteshauses wurde ein weiterer Kardinal durch Verbrennen hingerichtet. Die Pfeilspitze des Engels in der Skulptur "Die Verzückung der heiligen Theresa" von Giovanni Lorenzo Bernini weist auf die nahe gelegene Piazza Navona hin.
Auch hier muss Langdon eine grausige Entdeckung machen: Im Vierströmebrunnen treibt die Leiche des ertränkten Kardinals Baggia. Die in der Mitte der Säule befindliche Taube zeigt in Richtung Engelsburg und gibt Langdon so den entscheidenden Hinweis auf das Versteck der Illuminati. Als Wegweiser für Reisende eignet sich die Taube allerdings nicht, da die römische Stadtreinigung die Taube jährlich für eine Großreinigung entfernt und in beliebiger Position wieder auf den Obelisken setzt.
Langdons Mörderjagd endet - erfolgreich - an der Engelsburg, in unmittelbarer Nähe des Petersdoms. Ursprünglich ließ Kaiser Hadrian das Gebäude noch zu Lebzeiten als Mausoleum für sich und seine Nachfolger errichten, später ließen verschiedene Päpste das Grabmal zur Burg umbauen. Der Name "Engelsburg" stammt aus der Zeit, in der in Rom die Pest wütete. Erzengel Michael soll dem damaligen Papst an dieser Stelle das Ende der Pest verkündet haben.
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Quelle: www.hotels.com

Tom Hanks begibt sich in "Illiuminati" auf Mörderjagd durch Rom. fem.com stellt die wichtigsten Schauplätze vor.

Am Fuße des Obelisken auf dem Petersplatz macht Tom Hanks alias Robert Langdon eine grausige Entdeckung. Sehen Sie weitere römische Filmschauplätze in der Gallery.

 

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