Provozierende Benetton-Werbung – Chinesisches Dilemma

Montag, 11.08.2008

Benetton hat es wieder geschafft: Zum Start der Olympischen Spiele in Peking gibt es eine neue Kampagne - die eigentlich gar nicht provozieren will.

Ein tibetischer Mönch und ein chinesischer Soldat stehen sich friedlich gegenüber, über den Köpfen prangt das Wort "Opfer".  Das Unternehmen will damit eine "Botschaft für den Frieden" und keine politische Äußerung setzen.

"Wir wollen in keinem Fall Partei für China oder Tibet ergreifen. Es handelt sich um eine allgemeine Botschaft für Frieden, Toleranz und friedliches Miteinander zwischen den Völkern", sagte ein Benetton-Sprecher.

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Mehr Info: www.benetton.com


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Provozierende Benetton-Werbung
Chinesisches Dilemma
Benetton hat es wieder geschafft: Zum Start der Olympischen Spiele in Peking gibt es eine neue Kampagne - die eigentlich gar nicht provozieren will.
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11.08.2008 10:06
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