Obama Kids als Spielzeug – Puppen for President?

Montag, 26.01.2009

Die Welt ist vom neuen US-Präsidenten Barack Obama fasziniert - und auch von dessen Familie. Jetzt gibt es sogar schon Puppen nach dem Abbild der Obama-Töchter Malia und Sasha.
Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist gerade mal ein paar Tage im Amt und hat schon Geschichte geschrieben: Barack Obama ist der wahrscheinlich coolste Präsident, den die USA je hatte. Warum? Dafür gibt es drei gute Gründe.
Erstens: Er kann die Massen begeistern. Bei seiner Amtseinführung wurde Obama in Washington wie ein Rockstar gefeiert - die 5.000 Sitzplatz-Tickets entlang der Paradestrecke waren in weniger als einer Minute ausverkauft. Und auch die Stars stehen geballt hinter ihrem neuen Präsidenten - bei der Feier zu seiner Inauguration standen unter anderem Beyoncé, Shakira, Maria Carey und Jennifer Lopez auf der Guest-List.
Zweitens: Obama ist sexy! Bei einer Umfrage unter 7.000 Userinnen des Seitensprungportals FirstAffair.de wählten die Frauen Barack Obama als ihren Top-Favoriten für ein romantisches Schäferstündchen. Bei einer Auswahl von 25 Promi-Männern stimmten 26 Prozent der Nutzerinnen für den charismatischen US-Präsidenten. Damit landet Obama noch vor Johnny Depp (17 Prozent) und Brad Pitt (elf Prozent).
Drittens: seine Familie. Baracks Ehefrau Michelle Obama gilt schon seit dem Wahlkampf als neue Stil-Ikone der US-Modebranche. Der bisherige Höhepunkt war der Tag der Amtseinführung ihres Mannes, an dem die Medien gespannt auf die Kleiderwahl der First Lady warteten - und sie wurden nicht enttäuscht. Doch auch die beiden Töchter des Präsidenten-Paares stehen bereits im Rampenlicht. An ihrem ersten Tag an der neuen Schule in Washington wurde das Schulgebäude von der Presse regelrecht belagert. Ein Umstand, der den Eltern der sieben- und zehnjährigen Töchter verständlicherweise gar nicht gefällt. Aber das ist noch lange nicht alles.
Der US-Spielzeughersteller Ty Inc., zu dem auch die Plüschtier-Marke Beanie Babies gehört, hat neuerdings zwei neue Puppen im Sortiment: "Marvelous Malia" und "Sweet Sasha" erinnern - nicht nur durch ihre Namen - an die Obama-Töchter. Alles Zufall, behauptet laut sueddeutsche.de eine Sprecherin des Unternehmens. Man habe die Puppen nicht nach Malia und Sasha Obama benannt, sondern die Namen gewählt, weil sie schön seien. Ziemlich unglaubwürdig? Ach nein, "Marvelous Malia" und "Sweet Sasha" klingen einfach gut - genau so wie "Bubbly Britney", "Lucky Lindsay" und "Precious Paris"…
Mehr Infos: www.ty.com
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