FlashForward: tolle Quoten, alte Stars – Zurück in die Zukunft

Dienstag, 09.03.2010

Die neue US-Serie FlashForward zieht uns in ihren Bann. Warum auch wir plötzlich Déjà-Vus haben.

Nur drei Folgen ist die neue US-Serie FlashForward alt - und schon bleibt sie in unseren Köpfen hängen. Denn was in "Lost" mit einem Flugzeugabsturz begann, startet in FlashForward mit einem kollektiven Blackout weltweit. Millionen von Menschen sterben, alleine in den USA stürzen 877 Flugzeuge ab. Wirklich furchterregend ist aber, was sich in den zwei Minuten und 17 Sekunden des Blackouts in den Köpfen der Weltbevölkerung abspielt: Jeder einzelne Mensch hat eine Vision von der Zukunft, vom gleichen Tag, zur gleichen Uhrzeit. Vom 29. April 2010.

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Gute Besetzung

Das ist Ihnen eine Spur zuviel Sciene Fiction und eine Prise zuviel Mystery? Vielleicht, aber FlashForward zieht uns genau mit dieser Mischung so in den Bann, wie es zuletzt "Lost" tat. Schuld daran ist auch die großartige Besetzung: Joseph Fiennes spielt den FBI-Agenten Mark Benford, der mit seiner Frau Olivia (gespielt von Sonya Walger) und seiner kleinen Tochter ein bis dato beschauliches Leben in L.A. führte.

Doch während Benford in seiner Zukunftsvision vom 29. April an der Flasche hängt, sieht seine Frau in ihrer einen anderen Mann an ihrer Seite. Und das ist nicht das einzige Problem des FBI-Agenten: Wer ist der Mann auf der Überwachungskamera eines Football-Stadions, der als einziger Mensch auf dieser Welt keinen Blackout hatte?

Treffen der Serienstars

In FlashForward feiern wir übrigens ein Wiedersehen mit jeder Menge Ex-Serienstars. Sonya Walger etwa - und damit wären wir wieder bei "Lost" - spielte darin die Rolle der "Penny". Dominic Monaghan, der noch zur Serienbesetzung hinzustoßen wird, gehörte als Charlie ebenfalls zum "Lost"-Cast. Mark Benfords FBI-Kollege John Cho kommt uns aus "How I Met Your Mother" bekannt vor und in Folge zwei von FlashForward feierten wir ein Wiedersehen mit Alan Ruck, bekannt aus "Ferris Bueller". Peyton List, die Babysitter Nicole spielt, kennen wir aus "Mad Men".

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Nicht zuletzt ist FlashForward endlich wieder ein neues Projekt vom fabelhaften Joseph Fiennes, der den Frauenanteil der Zuschauerquote in die Höhe treiben dürfte. Über die darf man sich übrigens sowieso nicht beschweren: Mit 13,4 Prozent kam auch die dritte Folge FlashForward gut beim Publikum an.

FlashForward, jeden Montag um 21.15 Uhr auf ProSieben.

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