Dessous-Label – Sündhafte Lingerie

Freitag, 29.08.2008

Traumhaft schön und sündhaft teuer: die Dessous-Kollektion von Damaris Evans.

Ein Hauch von Seide, Satin und Chiffon, verziert mit Goldlamee, Federn und Swarovski-Kristallen. Die Lingerie von Damaris Evans ist mehr als exklusiv. Promis wie Mischa Barton, Christina Aguilera, Nicole Kidman, Claudia Schiffer und Liv Tyler sollen den sexy Höschen, BHs und Bikinis schon verfallen sein. Jade Jagger, Tochter von Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger, trägt die Dessous von Damaris angeblich sogar jeden Tag.

In 2001 entwarf Damaris Evans, die damals gerade 25 Jahre alt war, die erste Wäschekollektion unter ihrem Namen. Das Startkapital von 5.000 britischen Pfund musste sie sich vom Prince’s Trust leihen, einer wohltätigen Stiftung, die junge Leute beim Start ins Berufsleben unterstützt. Die erste Kollektion wurde in Großbritannien bei Selfridges und bei Le Bonne Marche in Paris verkauft und wurde - trotz ihrer hohen Preise zwischen 125 und 3.000 Pfund - ein großer Erfolg.  

Im Sommer 2003 wurde Damaris mit dem Elle Style Award zum besten Jung-Unternehmen des Jahres gekürt. Zwei Jahre später durfte die Designerin sogar an einer Feier zu Ehren der britischen Design-Szene im Buckingham Palace teilnehmen und traf dort auch die Queen. Wenn diese allerdings gewusst hätte, wie heiß die Dessous ihres Gastes sind, wäre ihr wohl die Schamesröte ins Gesicht gestiegen. Das Markenzeichen von Damaris sind die sogenannten "Bow Knickers" - super knappe Höschen mit einer großen Seidenschleife an der Rückseite, die verführerische Einblicke gewährt. Neben der Unterwäsche-Kollektion gibt es übrigens auch Bikinis von Damaris. Alle Teile werden im eigenen Schneider-Atelier in London von Hand gefertigt.

Mit Preisen von 190 Euro aufwärts - für eine einzelne Unterhose - sind die Dessous definitiv keine Massenware. Daher entschied Damaris Evans in 2003, eine zweite, wesentlich günstigere Linie auf den Markt zu bringen: Mit Mimi Holliday entstand eine sehr tragbare Kollektion, die sich an den Designs von Damaris orientiert, aber mit Verkaufspreisen zwischen 31 Euro (für ein Höschen) und 49 Euro (für einen BH) erschwinglicher ist.

In Deutschland sind die Dessous von Damaris und Mimi Holliday in ausgewählten Shops in Hamburg, München, Frankfurt, Aachen und in Sprakensehl (Landkreis Gifhorn) erhältlich.

Karolin Kühl

Mehr Infos: www.damaris.co.uk

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