"DerGugl" Kuchenpralinen – Guglhupf-Nachwuchs

Dienstag, 20.07.2010

Weil ihr der klassische Guglhupf zu groß war, erfand Chalwa Heigl den Gugl - eine Art Baby-Guglhupf. Und das in gleich neun verschiedenen leckeren Sorten.

Wie wird eine altbekannte Sache niedlich und besonders? Ganz einfach: man produziert einfach eine Mini-Variante davon. Mini ist niedlich - beim "Gugl" verhält es sich nicht anders. Die Baby-Ausführung des guten alten Guglhupfes ist einfach nur süß und dürfte damit mühelos den "Haben- (und Essen-) Wollen"- Reflex auslösen. Die hübsche Verpackung und der knuddelige Name steuern einen weiteren Teil zur Sympathiegewinnung bei.

Kleinerer Kuchen, größere Auswahl

Erdacht wurde "DerGugl" von der Münchnerin Chalwa Heigl. Ihr war der klassische Guglhupf einfach zu groß: "Die Größe ist nicht zeitgemäß", befand die Besitzerin einer PR- und Eventagentur, "zumindest, wenn man nicht in einer Großfamilie lebt. In einem kleinen Haushalt wird weniger gegessen und das gerne mit mehr Abwechslung."

"Alles, was nicht schmeckt, weggelassen"

Deshalb gibt es den Gugl in gleich neun verschiedenen Sorten - die Rezepte dafür stammen allesamt von renommierten deutschen Pâtissiers und Köchen aus Sterneküchen. "Wir haben alles, was nicht schmeckt, weggelassen", lautet die Devise. Und so bietet sich die köstliche Auswahl zwischen Rose-Physalis, Schokolade-Cranberry, Sauerkirsche-Haselnuss, Kaffee-Kardamom, Matchatee-Pflaume, Kokos-Zitronengras, Eierlikör-Zitrone, Passionsfrucht und Schokolade.

Wiesngugl zum Umhängen

Ab dem 1. September kommt noch eine zehte Variante dazu. Dann heißt es nämlich: "O'guglt is'". Bis zum 3. Oktober wird der Wiesngugl den Gaumen mit reduziertem Weißbier und Holunderblüten erfreuen. Er taugt sogar als Alternative zum klassischen Lebkuchenherz, denn der Wiesngugl kommt in der aparten Viererbox zum Umhängen daher.

DerGugl ist für 7,95 Euro, bzw. 14,95 Euro erhältlich in der 4-er oder 9er-Kuchenpralinenschachtel über www.dergugl.de. Die Wiesn-Edition kostet 8,95 Euro.

Mehr Tipps, Informationen und Styling-Ideen zum Oktoberfest gibt es hier

Weil richtige Guglhupfe ihr zu groß waren, erfand Chalwa Heigl den Gugl - Kuchenpralinen in Guglhupfform. Und zwar neun verschiedene leckere Sorten.

Weil richtige Guglhupfe ihr zu groß waren, erfand Chalwa Heigl den Gugl - Kuchenpralinen in Guglhupfform. Und das in neun verschiedenen leckeren Sorten. Zur Wiesn-Saison kommt sogar noch eine zehnte dazu - der Wiesngugl enthält reduziertes Weißbier und Holunderblüten.

 

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Weil ihr der klassische Guglhupf zu groß war, erfand Chalwa Heigl den Gugl - eine Art Baby-Guglhupf. Und das in gleich neun verschiedenen leckeren So...
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20.07.2010 11:24
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