Christian Dior-Paper Dolls – Modepüppchen

Freitag, 08.08.2008

Anziehpuppen aus Papier wecken bei uns Kindheitserinnerungen. Für Illustrator Tom Tierney sind sie eine Kunstform und Ausdruck der Stil-Epochen.

Seit fast 200 Jahren gibt es die hübschen Pappfiguren, die man nach Lust und Laune an- und umziehen kann. Das erste bekannte Modell kam bereits 1810 in London auf den Markt und hieß "Little Fanny".  

Was früher als günstiges Spielzeug für kleine Mädchen galt, ist mittlerweile zum begehrten Sammlerobjekt avanciert. Und auch Künstler haben die zweidimensionale Ur-Barbie für sich entdeckt. Einer der bekanntesten ist Mode-Illustrator Tom Tierney. Seit 1975 zeichnet der Amerikaner Anziehpuppen im Look verschiedener Mode- und Stilepochen und auch Schauspiellegenden wie Greta Garbo oder Jean Harlow kamen unter seine Feder. "Für mich sind Anziehpuppen weit mehr als süße Pappfiguren, die man Kindern zum spielen gibt. Sie können künstlerisch und lebendig sein und uns viel über die Menschen erzählen - über die Kleidung, die sie trugen und die Zeit, in der sie lebten."

Unser Favorit: Die Designer-Püppchen von Christian Dior mit 25 schönen Ensembles der Modeikone.

"Classic Fashions of Christian Dior: Re-created in Paper Dolls" von Tom Tierney ist bei Dover Publications erschienen und kostet ca. sechs Euro.

Weitere Infos: www.doverpublications.com

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Christian Dior-Paper Dolls
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Anziehpuppen aus Papier wecken bei uns Kindheitserinnerungen. Für Illustrator Tom Tierney sind sie eine Kunstform und Ausdruck der Stil-Epochen.
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