Vibrator für den Mann – Spaß mit Animes

Montag, 25.11.2013

Japan ist hinsichtlich seiner skurrilen Erfindungen und der Vorliebe für Animes aller Art bekannt. Der neuste Schrei ist ein Vibrator für den Mann – nackter Anime-Spaß inklusive.
Ein japanischer Sexspielzeug-Hersteller begeistert seine Käufer nun mit einem neuartigen Vibrator. Das Sextoy ist allerdings für die Männerwelt konzipiert, die sich einem virtuell-erotischen Abenteuer mit weiblichen Anime-Figuren hingeben kann.
Braucht Mann einen Vibrator?

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Der sogenannte "VR Tenga" soll die erotischen Gelüste der Männer auf ein neues Level heben. Dafür macht sich der Sextoy-Hersteller Tenga Co., Ltd. eine Hardware zunutze, die es schon auf dem Markt gibt: die Virtual-Reality-Brille "Oculus Rift". Diese macht es möglich, dass sich für den Träger virtuelle und reale Welt miteinander vermischen. In der erotischen Variante trägt der Mann diese Brille und verwendet gleichzeitig einen Vibrator für Männer – einen sogenannten Masturbator.
Diese Kombination soll dem Mann zu sexuellen Höhenflügen verhelfen. Dabei hat er die Wahl, ob er die Missionarsstellung einnehmen oder auf dem Rücken liegen möchte: Die Masturbator-Vorrichtung ermöglicht beide Positionen. Diese wird mithilfe eines kleinen Gestells zum Beispiel an einen Tisch oder an die Armlehne eines Stuhls befestigt und bewegt sich durch einen kleinen Motor auf und ab. Der Mann kann nun seinen erigierten Penis in den Masturbator stecken. Parallel hat er dabei die "VR Tenga"-Brille auf und beobachtet eine Dame dabei, wie sie ihn per Handjob befriedigt. Selbstverständlich handelt es sich bei der Dame um ein Anime-Mädchen.


Sextoy-Erfolg ist kulturell veranlagt
Der Erfolg für solch einen männlichen Vibrator ist auf kulturelle Hintergründe zurückzuführen, denn Sex spielt in Japan eine untergeordnete Rolle. Hinsichtlich der Häufigkeit von Sex rangiert Japan auf den letzten Plätzen. Und dem Geschlechtsverkehr mit einer realen Frau sollen die Männer häufig einen Masturbator vorziehen – gerne mit der visuellen Unterstützung von Anime-Figuren.
In Japan gibt es bereits die unterschiedlichste Software, mit derer sich Dating-Szenarien nachahmen lassen. Darunter zum Beispiel "Deiz". Dort haben Sie die Wahl zwischen acht Anime-Figuren, mit denen Sie intim werden können – zumindest virtuell. Eine skurrile Version ist "Hatoful Boyfriend": Statt der wohlbekannten Anime-Charaktere daten Sie sprechende Tauben.

Erotische Leidenschaften der Frau können oft auch mit Hilfe von Sexspielzeug hervorgerufen werden.

Das richtige Gleitmittel kann den Einsatz von Sextoys wesentlich erleichtern.

 

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