Vibrator als Schmuckstück: Für alle Augen sichtbar

Sonntag, 26.10.2014

Ein Vibrator, den man in aller Öffentlichkeit mit sich herumtragen kann, und niemand bemerkt es? Das geht jetzt mit einem neuen Modell, das sich als Schmuckstück tarnt.

Eine ganz neue Form der Diskretion bietet die Firma Crave: einen Vibrator, den man sich an einer filigranen Kette um den Hals hängen kann. Für alle Ahnungslosen sieht das er aus wie ein Designer-Schmuckstück. Holt man den Vibrator jedoch aus seiner Hülle, offenbart sich seine wahre Funktion als Sextoy. "Vesper" heißt das Modell. "Ein wunderschönes Schmuckstück und gleichzeitig ein starker, eleganter Vibrator", wie es auf der Firmenwebsite heißt.
"Vesper": Design-Vibrator an der Halskette
Der "Vesper"-Vibrator ist in Silber, Roségold und 24-karätigem Gold erhältlich. Das Standard-Silbermodell besteht aus rostfreiem Edelstahl mit einer nickelfreien Abdeckung. Dazu ist das schmückende Sexspielzeug mit einem USB-Anschluss aufladbar, spritzwasserfest und abwaschbar und kann nach Wunsch mit bis zu 60 Zeichen individuell graviert werden.
Trotz seines minimalistischen Designs und des kleinen Formats verfügt "Vesper" über vier verschiedene Vibrations-Settings: niedrig, mittel, hoch und pulsierend. Auf dem niedrigsten Level vibriert "Vesper" stolze anderthalb Stunden am Stück, stellt man ihn auf die stärkstmöglichen Vibrationen ein, hält er immerhin noch 50 Minuten, bis man ihn wieder aufladen muss.
Eine Einschränkung gibt es beim Spiel mit dem Schmuck-Vibrator allerdings: "Vesper" ist nur für die äußere Anwendung an der Klitoris gedacht, man sollte das Gerät also nicht in die Vagina oder den Anus einführen.
Sextoys mit ästhetischem Anspruch
Sexspielzeug "soll so gut aussehen, wie es sich anfühlt", verspricht die Crave-Website. Daher habe man mit "Vesper" versucht, eine ganz eigene Version tragbarer Technologie zu erschaffen. Besonders wichtig war den Machern hierbei, dass es sich bei dem Vibrator nicht nur um ein Gimmick handelt, sondern dass der "Vesper" trotz seiner eleganten Optik mit intensiven Vibrationen aufwarten kann.
Ein ähnliches Konzept hat die Firma bereits im Jahr 2012 mit dem durch Crowdfunding finanzierten "Duet"-Vibrator verfolgt. Das Gerät mit Metallbasis und doppelten Silikonspitzen verfügt ebenfalls über ein ausgefeiltes aber dennoch minimalistisches Design – kaum etwas an der eleganten, business-liken Optik des "Duet" deutet auf seinen Verwendungszweck im Intimbereich hin.

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Ein Vibrator als Halskette? Das könnte ein völlig neuer Trend werden.

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