Symptome von Herpes genitalis – Wenn's juckt und brennt

Dienstag, 01.04.2014

Eine Infektion mit Herpes genitalis kann symptomfrei verlaufen und dadurch unentdeckt bleiben. Treten jedoch Symptome auf, lassen sich diese leicht dem Genitalherpes zuordnen.

Herpes genitalis wird von Herpes-simplex-Viren verursacht und kann auch im Körper eines Menschen vorhanden sein, ohne zwangsläufig zu einem Ausbruch der Geschlechtskrankheit zu führen. Verursacht eine Erstinfektion Symptome, so treten diese der "Apotheken Umschau" zufolge üblicherweise innerhalb von zwei Wochen nach der Ansteckung auf.

Herpes genitalis: Typische Symptome

Ganz typisch für eine Infektion mit Herpes genitalis ist ein Kribbeln im Bereich der Genitalien. Die Haut rötet sich zunächst und kann außerdem Schwellungen entwickeln. Später bilden sich kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die hochansteckend sind. Nach und nach geht das Kribbeln der Haut in ein Jucken und Brennen über. Zusätzlich kann die Bläschenbildung mit Schmerzen verbunden sein.

Eine Erkrankung an Herpes genitalis kann sich dem Medizinportal "Onmeda" zufolge ebenfalls durch einen glasigen Ausfluss bemerkbar machen und eine Ansammlung von Wasser im Gewebe zur Folge haben. Wie andere Infektionskrankheiten kann auch der Genitalherpes zu einer Schwellung der Lymphknoten führen und begleitende Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber oder Muskelschmerzen auslösen.

Herpes-Viren verbleiben lebenslang im Körper

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Bei Menschen, die über ein intaktes Immunsystem verfügen und nicht an anderen Krankheiten leiden, heilt eine Infektion mit Herpes genitalis üblicherweise innerhalb von zwei bis drei Wochen von alleine wieder ab. Bei chronisch Kranken oder immungeschwächten Personen kann eine medikamentöse Behandlung nötig sein. Dazu verordnet der Arzt sogenannte Virostatika. Da Herpes genitalis von Viren verursacht wird, kommen bei der Therapie keine Antibiotika zum Einsatz – denn diese helfen nur bei Krankheiten, die von Bakterien ausgelöst werden.

Ganz gleich, ob Herpes genitalis von selbst ausheilt oder mit Medikamenten behandelt wird: Die Viren verbleiben auch nach dem Abklingen der Symptome lebenslang im Körper. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn das Immunsystem aufgrund einer anderen Erkrankung geschwächt ist, kann der Genitalherpes erneut ausbrechen. Häufig verlaufen nachfolgende Krankheitsausbrüche aber symptomfrei, sodass die Betroffenen den Rückfall nicht bemerken. Das Fatale daran: Auch ohne dass sich Symptome einstellen, kann die Erkrankung weitergegeben werden, beispielsweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr.

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