Sexstellungen und ihre Bedeutung – Das sagen sie aus

Donnerstag, 10.10.2013

Wollten Sie schon immer einmal wissen, was es bedeutet, dass Ihr Partner die Missionarsstellung dem Doggy-Style vorzieht? Hier erfahren Sie, was die Sexstellung über den Mann aussagt.

Denn welche Sexstellungen Ihr Liebster im Bett bevorzugt praktiziert, kann eine Menge über ihn aussagen. Also achten Sie beim nächsten Schäferstündchen doch einmal darauf, wie er es am liebsten hat, und finden Sie die Parallelen zwischen ihm und den folgenden Aussagen.

Sexstellungen im Bedeutungs-Check

Die Missionarsstellung ist der Klassiker unter den Sexstellungen. Sie liegen auf dem Rücken, während er auf Ihnen liegt und die Arbeit erledigt. Was das über ihn aussagt? Ihm ist rein gar nichts peinlich. Er ist sich seiner Macken bewusst und hat auch keine Schwierigkeiten diese auszusprechen. Außerdem wird Männern, die die Missionarsstellung bevorzugen, nachgesagt, dass sie treu, zärtlich und fürsorglich seien – das zumindest besagt der Augenkontakt beim Geschlechtsakt, erklärt Jan Hargrave als Expertin für nonverbale Kommunikation im Gespräch mit dem Online-Portal "Frauenzimmer".

Wie sieht es mit der Löffelchenstellung aus? Ist das die favorisierte Position Ihres Liebsten? Dann hat er ein ausgeprägtes Verlangen nach Geborgenheit und Liebe. Er ist sensibel und sich jeder Gefühlsregung ihrerseits bewusst. Sozial gesehen gehört er eher zu den Männern, die es bevorzugen mit Ihnen einen gemütlichen Abend zu Hause zu verbringen, statt ausgiebig in Clubs zu feiern. Emotionalität wird bei ihm ganz groß geschrieben.

Es ist eine Frage des Charakters

Bevorzugt Ihr Partner von allen Sexstellungen die Reiterstellung, dann scheint er ein äußerst aufmerksamer Mensch zu sein. Denn er möchte nicht nur selbst beim Sex auf seine Kosten kommen, sondern möchte auch, dass Sie zum Höhepunkt kommen. Weitere Merkmale sind, dass er sich gern unter Freunden aufhält und mit Ihnen lange Gespräche führt.

Wenn Ihr Liebster die schnelle Nummer auf dem Tisch bevorzugt, wird es mit ihm nie langweilig. Seine kreative und impulsive Ader sorgt für immer wieder neue Abwechslung im Bett – oder an anderen Orten. Neben einem ausgeprägten Selbstbewusstsein kann er Sie auch immer wieder mit einer gehörigen Portion Spontanität überraschen.

Gegenseitiges Begehren muss nicht immer auf Sex hinauslaufen.

Sex beruht immer auf Gegenseitigkeit. Es kann nur leidenschaftlich werden, wenn beide Partner Lust verspüren.

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