Regelschmerzen - Die besten Hausmittel

Freitag, 14.02.2014

Fast jede Frau leidet zumindest ab und an unter Regelschmerzen. Wer dann keine Pillen schlucken will, kann sich mit Hausmittelchen behelfen.

Wenn Sie an Regelschmerzen leiden, kann das den Alltag sehr beeinträchtigen. Um dann auch im Job leistungsfähig zu bleiben und die Geduld des Liebsten nicht unnötig zu strapazieren, greifen viele Frauen auf verschiedene chemische Präparate zurück. Doch diese Medikamente haben häufig unerwünschte Nebenwirkungen und bedeuten grundsätzlich einen Eingriff in den Körper. Aber es muss ja auch nicht immer Chemie sein – gegen Regelschmerzen gibt es eine Menge wirksamer Hausmittel.

Entspannung bei Regelschmerzen

Regelschmerzen entstehen vor allem durch Verkrampfungen des Unterleibs. Deshalb sollten Sie auf Entspannung setzen. Eine Wärmflasche, ein Kräuter- oder Dinkelkissen helfen dabei ebenso wie ein wärmendes Bad. Verwenden Sie dazu noch einen Badezusatz, der entspannend wirkt, beispielsweise ein Öl mit Lavendel oder Johanniskraut. Auch meditative Musik oder Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson sowie Traumreisen können dabei helfen, dass sich die Muskeln entkrampfen. Vielleicht ist Ihr Liebster ja auch bereit, Sie mit einer Massage zu verwöhnen.
Bestimmte Lebensmittel lindern die Schmerzen

Weil Magnesium eine entkrampfende Wirkung hat, sollten Sie bei Regelschmerzen mehr von dem Mineralstoff aufnehmen als sonst. Besonders gute Magnesiumlieferanten sind Sonnenblumenkerne, Sojabohnen oder Weizenkeime. Und die gute Nachricht: Auch Kakao enthält viel Magnesium, vor allem dunkle Bitterschokoladen. Zudem helfen verschiedene Tees gegen Ihre Beschwerden. Neben Johanniskraut, Mönchspfeffer und Schafgarbe können auch Tees aus Melisse oder Kamillenblüten die Regelschmerzen lindern.
Zu den Ursachen von Regelschmerzen kann zudem eine Unterversorgung des Körpers mit Vitamin B6 gehören. Das Vitamin gewährleistet neben vielen anderen wichtigen Funktionen auch, dass der Körper Mineralstoffe wie Magnesium verwerten kann. Verfügt der Körper nicht über genügend Vitamin B6, so kann es infolgedessen auch zu einem Defizit an Magnesium kommen. Deshalb sollten Sie während Ihrer Periode genügend Vitamin B6 aufnehmen. Der Nährstoff ist vor allem in tierischen Produkten wie Leber, Rinderfilet oder Lachs enthalten. Aber auch Avocados, Kartoffeln oder Walnüsse sind reich an Vitamin B6.

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Fast jede Frau leidet zumindest ab und an unter Regelschmerzen. Wer dann keine Pillen schlucken will, kann sich mit Hausmittelchen behelfen.
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