Klassische Sexstellungen – Missionarsstellung

Mittwoch, 19.02.2014

Die Missionarsstellung ist der Klassiker schlechthin unter den Sexstellungen. Häufig gilt sie auch als Inbegriff des Blümchensex. Dabei wird ihr diese Bezeichnung eigentlich nicht gerecht.

Sind für ein erfülltes Sexleben ausgefallene Sexstellungen nötig? Ein bisschen kann man schon den Eindruck bekommen, dass dem so ist – schließlich werden Klassiker wie die Missionarsstellung häufig abfällig als Blümchensex bezeichnet und gelten als langweilig und unkreativ. Doch die Sexstellung hat durchaus viele Vorteile.

Sexstellungen: Vorteile der Missionarsstellung

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Langweilig hin oder her – die Missionarsstellung ist jedenfalls weiterhin die beliebteste unter allen Sexstellungen. Das haben zahlreiche Studien gezeigt, unter anderem eine Umfrage des Seitensprungportals "First Affair". Im "Sexreport 2013" gaben immerhin 57,5 Prozent der Befragten an, die Sexstellung zu praktizieren. 

Kein Wunder, dass die Missionarsstellung so beliebt in deutschen Schlafzimmern ist. Die Position, bei der die Frau auf dem Rücken und der Mann auf ihr drauf liegt, hat gegenüber vielen ausgefalleneren Sexstellungen klare Vorteile:  Vor allem für Frauen, die nicht so leicht zum Orgasmus kommen können, ist die Missionarsstellung eine gute Position – dadurch, dass Sie ganz bequem liegen, können Sie sich ganz auf den Akt konzentrieren, ohne sich umständlich abstützen oder das Gleichgewicht halten zu müssen. 

Zudem gehört die Missionarsstellung zu den Sexstellungen, bei denen Sie und Ihr Partner sich sehr nahe sind. Sie können nicht nur dabei zuschauen, wie der andere den Sex genießt, sondern sich auch Küssen und eng umschlingen. Weil Sie in dieser Position die Hände frei haben, können Sie Ihrem Liebsten beim Sex über den Rücken und Po streicheln oder ihm eine luststeigernde Dammmassage geben.

Varianten der Missionarsstellung 

Wer aber nicht immer nur die Missionarsstellung im klassischen Sinne praktizieren möchte, kann sie auch ein wenig variieren. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Legen Sie beispielsweise die Beine auf den Schultern Ihres Liebsten ab, kann dieser noch tiefer in Sie eindringen – in dieser Position wird der weibliche G-Punkt besonders gut stimuliert. 

Statt die Beine aufgestellt zu lassen, können Sie sie auch lang auf dem Bett ausstrecken. Dass dabei der Scheideneingang enger wird, dürfte Ihrem Partner sehr gefallen. Zusätzlich wird bei dieser Variante der Missionarsstellung auch die Klitoris stimuliert.

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