Kamera-Vibrator gewährt tiefe Einblicke

Freitag, 01.08.2014

Ein neuer Vibrator bietet seinen Benutzerinnen die Option für besonders intime Selbstporträts. Mittels einer Kamera an der Spitze kann das Toy Vagina und Intimbereich fotografieren.

Wer sich schon immer die Gynäkologen-Perspektive auf die eigene Vagina gewünscht hat, kann sich über das neue Vibrator-Modell der chinesischen Firma Svakom freuen. Auf den ersten Blick handelt es sich bei dem sogenannten "Gaga" um einen standardmäßigen Silikonvibrator – beim genaueren Hinsehen offenbaren sich jedoch die Kameralinse und die Lampe an der Spitze des Sexspielzeugs – damit sind Nahaufnahmen des eigenen Genitalbereichs möglich – also quasi die aller-intimste Form des Selfies.

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Visueller Vibrator

Laut der Svakom-Website kombiniert der "Gaga"-Vibrator "Lusterlebnisse mit der Möglichkeit, die intimsten Momente festzuhalten und die intimsten Zonen des Körpers zu erforschen". Der "Gaga" ist laut seiner Hersteller nämlich auch mit einem USB-Kabel ausgestattet, mit dem sich die Kamerabilder interaktiv auf Laptop oder Smartphone übertragen lassen. "Das erlaubt Ihnen, Stimulationen und Lustgefühle mit Ihrem Partner zu teilen, egal ob Sie nebeneinander liegen oder sich meilenweit entfernt befinden", preist die Website des Unternehmens das ausgefallene Spielzeug an.

Mit einer WLAN-Funktion kann der Partner das Spielzeug sogar fernsteuern. Darüber hinaus soll der Kamera-Vibrator außerdem mit 100-prozentig nachhaltiger Technologie hergestellt worden sein und über das "schnellste Wiederaufladesystem der gesamten Industrie" verfügen. Auch für optische Abwechslung ist beim "Gaga"-Vibrator gesorgt: Das wasserdichte, geräuschgedämmte Spielzeug ist in drei Farbtönen erhältlich: Schwarz, Khaki und Dunkelviolett.

Der erste Video-Vibrator der Welt

Nicht jede Frau mag es sonderlich erotisch finden, die hintersten Winkel ihrer Vagina auszuleuchten. Schließlich verbindet man eine derartige Situation eher mit der Ultraschall-Untersuchung beim Frauenarzt, als mit dem lustvollen Spiel mit dem Partner. Dementsprechend schlägt "The Daily Dot" auch augenzwinkernd vor, man solle den "Gaga"-Vibrator doch lieber zur anatomischen Fortbildung verwenden. Schließlich wisse nicht jede Frau im Detail, wie sie "da unten" aussehe." Wer sich aber traut, auf Höhlenforschung zu gehen, kann nicht nur Neues entdecken, sondern auch lernen, wie der Partner richtig 'funktioniert', lautet das Fazit des Portals.

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Die eigene Lust befriedigen und dabei in sein tiefstes Inneres blicken? Nicht weniger verspricht die neueste Entwicklung auf dem Sextoys-Markt: der Vibrator mit integrierter Kamera.

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