Handjob: Diese Handgriffe bringen Jungs um den Verstand

Freitag, 09.09.2016

Gerade beim Vorspiel gehört er einfach dazu: der Handjob. Während er sich lustvoll zurücklehnt, spielt sie mit ihren Händen in seinem Intimbereich. Wichtig: Ausprobieren ist spannender, als sich pausenlos nur auf altbewährte Methoden zu stützen. Was besonders prickelnd ist, liest du hier.

Handjob bedeutet zu deutsch nichts anderes als Handarbeit. Dabei wandert Frau mit ihren Händen in den Intimbereich ihres Partners und massiert sinnlich seinen Penis. Damit es aufregender als das übliche Auf und Ab wird, hier ein paar sexy Tipps.

Lass dir Zeit und sei entspannt!

Während in Erotikfilmen oft vor allem die Devise "je schneller, desto besser" gilt, solltest du dich davon nicht zu sehr inspirieren lassen. Denn beim Handjob kommt es nicht darauf an, ihn möglichst zügig zum Höhepunkt zu bringen, sondern gekonnt und intensiv. Sei also ein wenig kreativ. Beginne leicht an seinem besten Stück herumzuspielen, streichle sanft seine empfindlichen Regionen und beginne erst dann den kompletten Schaft zu umfassen und den Penis in rhythmischen Bewegungen zu massieren. Wichtig: Die meisten Männer finden "trockene" Handjobs weniger erregend als welche, die mithilfe von etwas Gleitgel intensiviert werden.

Streicheleinheiten deluxe

Besonders schön findet es Mann, wenn nicht nur die eine Hand für den Handjob zum Einsatz kommt. Streichle seinen Penis ruhig mit beiden Händen. Beginne beispielsweise an der Peniswurzel und fahre langsam mit der einen Hand hoch zur Penisspitze. Dort angekommen, beginnst du mit der anderen Hand nachzuziehen. Dieser permanente Bewegungsfluss wird ihn in den Wahnsinn treiben. Und: Gehe auf seine Rückmeldungen ein. Merkst du, dass seine Atmung schneller wird oder er Seufzer von sich gibt, baue mehr Druck auf und umfasse sein bestes Stück. Du wirst sehen, wie begeistert er sein wird.

Beim Handjob neue Gebiete erkunden

Eine Umfrage von "JOYclub" ergab: Die meisten Männer, nämlich etwa 77 Prozent, lieben es, wenn auch die umliegenden Bereiche mit in die Sexualpraktik einbezogen werden: Hoden, Damm, Anus oder Frenulum gehören zu den erogenen Zonen eines Mannes, die beim Handjob mitmassiert werden können. Klingt für dich zu heikel? Dann sprich mit deinem Freund darüber, ob er es mögen würde, wenn du mit deinen Händen diese Regionen stimulierst. Das muss dir nicht peinlich sein, (S)Experimentierfreude ist in den meisten Fällen gern gesehen. Und selbst, wenn er den Vorschlag verneint, hast du gezeigt, dass du dir Gedanken machst, wie du ihn bestmöglich in Fahrt bringen kannst.

Der perfekte Handjob

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