Handjob: Die besten Techniken

Montag, 06.10.2014

Männer stehen nicht nur auf Blowjobs – auch einen Handjob dürften die wenigsten ablehnen. Zumindest nicht, wenn er gut gemacht ist.

Beim Handjob sind ein bisschen Fingerspitzengefühl und Übung gefragt. Wenn Sie sich aber die Mühe machen, neben den üblichen Auf-und-ab-Bewegungen etwas Kreativität ins Spiel zu bringen, machen Sie Ihren Liebsten im Nu handzahm. Die besten Techniken dafür sollten Sie unbedingt kennen.

Lieber zu viel Öl als zu wenig!

 

Prinzipiell kann ein Handjob sowohl trocken als auch feucht sehr erregend sein. Bei Ersterem ist jedoch wichtig, dass die Bewegungen dennoch geschmeidig ablaufen und nicht ruckartig – denn ansonsten kann es sehr schmerzhaft werden. Das funktioniert am besten, wenn die Haut an Ihren Händen schön weich ist. Neigen Sie zu schwitzigen Händen, sollten Sie Ihren Liebsten lieber gleich mit einem feuchten Handjob verwöhnen. Dabei gilt: je feuchter, desto besser. Statt Speichel empfiehlt sich die Verwendung von Öl – denn das schmiert deutlich länger.

Techniken beim Handjob

Auf-und-ab-Bewegungen gehören bei einem Handjob natürlich zu den Klassikern und müssen auch gar nicht langweilig sein, wenn Sie sie nicht immer nur nach Schema F durchführen. Umfassen Sie den Penisschaft direkt unterhalb der Eichel zunächst nur mit Daumen und Zeigefinger einer Hand und lassen Sie sie dann mit nur wenig Druck ganz langsam entlang des Penisschafts auf und ab gleiten. Nehmen Sie mit der Zeit auch die anderen Finger hinzu. Wenn Ihr Liebster gut bestückt ist, können dabei auch beide Hände zum Einsatz kommen. Verstärken Sie den Druck, wenn Sie merken, dass es ihn antörnt.

Weil die Eichel besonders empfindlich ist, dürfen Sie ihr beim Handjob auch besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Streichen Sie sanft über die Haut oder tippen Sie mit den Fingerspitzen auf die Spitze des Penis'. Außerdem finden es viele Männer erregend, wenn Sie mit der gesamten Handinnenfläche über die Eichel streichen. Aber Vorsicht: Achten Sie dabei genau auf die Reaktionen Ihres Liebsten, denn vor allem bei Männern, die nicht beschnitten sind, können auch sanfte Bewegungen schnell zu einer Überreizung führen – und dann als unangenehm empfunden werden. Bei einem perfekten Handjob dürfen auch die Hoden miteinbezogen werden. Allerdings sind diese bei den meisten Männern sehr viel empfindlicher als der Penis selbst und sollten deshalb auch nur sanft massiert statt zu hart angefasst werden.

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Beim Handjob lassen sich neben der typischen Auf- und Abbewegung auch noch weitere Techniken anwenden. Hier sind die besten Tipps.

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06.10.2014 18:30
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