Folgen von HPV: Feigwarzen - Symptome der Erkrankung – Symptome der Erkrankung

Donnerstag, 30.01.2014

Feigwarzen werden durch eine Infektion mit HPV ausgelöst. Wie ausgeprägt die Symptome der Erkrankung sind, ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Ursache von Feigwarzen ist immer eine Infektion mit Humanen Papillomviren und demnach gehören sie selbst auch zu den Symptomen einer HPV-Infektion. Zusammen mit anderen durch HPV ausgelösten Genitalwarzen stellen Feigwarzen die weltweit am häufigsten durch Viren verursachte Geschlechtskrankheit dar.

Symptome der Geschlechtskrankheit

Dem Medizinportal "Onmeda" zufolge dauert es nach einer HPV-Infektion drei Wochen bis zu acht Monate, bis sich erste Symptome der Feigwarzen zeigen. Typischerweise treten die Symptome an den Genitalien auf, also am Penis, an den Schamlippen und der Scheide – deshalb werden sie auch Genitalwarzen genannt. Doch auch der Analkanal, der Enddarm und die Harnröhre können von Feigwarzen befallen werden. In seltenen Fällen kann auch der Gebärmutterhals betroffen sein.

Feigwarzen können sich verschlimmern

Während einige Feigwarzen kaum sichtbar sind, wachsen andere wiederum stetig weiter. Zu den ersten Symptomen der Geschlechtskrankheit gehören kleine Knötchen, die vereinzelt oder auch in Grüppchen auftreten können. Mit der Zeit können sich die Feigwarzen stark verändern, eine blumenkohlartige Form annehmen und sich großflächig ausbreiten. Die Warzen können eine braune, rötliche oder weißliche Färbung annehmen.

Üblicherweise verursachen Feigwarzen keine Schmerzen, gelegentlich kann es jedoch zu einem leichten Jucken oder Brennen kommen. Kontakt oder Reibung können leichte Blutungen verursachen. Da Feigwarzen höchst ansteckend sind, kann es zu weiteren Infektionen benachbarter Hautareale kommen.

HPV kann Gebärmutterhalskrebs verursachen

RTEmagicC_frau-nackt-bauch-seitlich-istock-tb.jpg.jpg

Feigwarzen sind grundsätzlich gutartige Tumore, die sogar von selbst abheilen können. Da sie jedoch immer von dem Humanen Papillomvirus ausgelöst werden, sollten sich Betroffene in jedem Fall gründlich von einem Arzt untersuchen lassen. Denn HPV kann ebenfalls Gebärmutterhalskrebs verursachen.

Als Therapiemaßnahmen bei Feigwarzen kommen verschiedene Methoden infrage. Eine Eigenbehandlung der Geschlechtskrankheit mit speziellen Medikamenten ist ebenso möglich, wie eine Behandlung durch den Arzt, etwa in Form einer Elektrotherapie, einer Kältetherapie oder Lasertherapie. Eine operative Entfernung der Feigwarzen ist unüblich, da diese nach der Operation mit großer Wahrscheinlichkeit erneut auftreten. Welche Therapie im Einzelfall geeignet ist, kann ein Arzt feststellen.

Hier geht's zum Google Plus Profil von Liebe & Lust Google+

HPV: Symptome & Behandlung

10 Sekunden bis zum nächsten Video Stop Nochmal abspielen

Weitere Artikel

article
19634
Folgen von HPV: Feigwarzen - Symptome der Erkrankung
Symptome der Erkrankung
Feigwarzen werden durch eine Infektion mit HPV ausgelöst. Wie ausgeprägt die Symptome der Erkrankung sind, ist von Fall zu Fall unterschiedlich.
http://www.fem.com/liebe-lust/news/folgen-von-hpv-feigwarzen-symptome-der-erkrankung
30.01.2014 15:42
http://www.fem.com/var/fem/storage/images/liebe-lust/news/folgen-von-hpv-feigwarzen-symptome-der-erkrankung/378375-1-ger-DE/folgen-von-hpv-feigwarzen-symptome-der-erkrankung_contentgrid.jpg
Liebe & Lust

Kommentare