Blowjob vor der Schwangerschaft – Weniger Komplikationen?

Montag, 13.01.2014

Der Blowjob entpuppt sich immer wieder als wahres Multitalent. Angeblich kann er sogar dazu beitragen, dass eine Schwangerschaft ohne große Komplikationen abläuft.
Was dem guten alten Blowjob alles nachgesagt wird: Er kann Frauen angeblich vor Depressionen bewahren und auch bei Morgenübelkeit soll Oralsex helfen. In eine ähnliche Kerbe schlägt eine Studie des Forschers Professor Gustaaf Dekker von der "University of Adelaide" in Australien. Er behauptet, dass regelmäßige Blowjobs vor und während der Schwangerschaft sogar dafür sorgen können, dass es nicht zu Komplikationen beim Austragen des Babys kommt.
Blowjob: Macht weiblichen Körper mit Sperma bekannt
Das Prinzip, das angeblich hinter dieser Wunderwirkung steckt, ist denkbar einfach: Wird eine Frau befruchtet, ist das Sperma des Mannes zunächst eine Art Fremdkörper. Der Körper der Frau kennt es nicht und könnte negativ darauf reagieren – zum Beispiel in Form von Morgenübelkeit oder in schlimmen Fällen sogar Präeklampsie – eine Bluthochdruckerkrankung, die während der Schwangerschaft auftreten kann. Diesen Komplikationen lässt sich angeblich mit regelmäßigen Blowjobs entgegenwirken. Denn: Je häufiger der weibliche Körper dem "Fremdmaterial" in Form von Spermien ausgesetzt wird, umso schneller gewöhnt er sich daran. Sprich: Je öfter eine Frau den Vater ihres Kindes vor und während der Schwangerschaft mit Blowjobs verwöhnt, desto höher ist angeblich die Wahrscheinlichkeit, dass die Schwangerschaft weitestgehend komplikationsfrei abläuft.

"Wenn der Körper [der Frau] diesem Signal wiederholt ausgesetzt wird, dann werden die Zellen der Frau – sobald sie befruchtet wird – sagen: 'Hey, den Kerl kennen wir doch schon ziemlich lange – dann lassen wir die Schwangerschaft mal weiterlaufen", wird Gustaaf Dekker vom "New Scientist" zitiert.
Oralsex gegen Schwangerschaftskomplikationen?

Um seine These zu stützen, hatte Dekker zwei Gruppen von schwangeren Frauen miteinander verglichen. Die 41 Probandinnen der ersten Gruppe litten alle an Präeklampsie. In der zweiten Gruppe befanden sich 44 Schwangere, die nicht mit dieser Komplikation zu kämpfen hatten. Das Ergebnis: Ganze 82 Prozent der Schwangeren ohne Präeklampsie verwöhnten ihren Partner regelmäßig mit Blowjobs, bevor sie schwanger wurden. Dem entgegenstehen allerdings 44 Prozent der Präeklampsie-Gruppe, die ebenfalls regelmäßig Oralsex hatten, aber trotzdem erkrankten.

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