Beinahe-Shades-of-Grey Star war Mobbing-Opfer!

Mittwoch, 17.09.2014 Feven Berhane

Umgeben von Stars, Glamour und schönen Frauen. So sieht Charlie Hunnams momentanes Leben aus. Doch das war nicht immer so. Der Schauspieler, der eigentlich die Hauptrolle in der Shades-of-Grey-Verfilmung übernehmen sollte, wurde früher übel gemobbt.

Als „Sons of Anarchy“- Star ist Charlie Hunnam momentan in aller Munde und kann sich vor Filmangeboten, wie beispielsweise in der Produktion „Arthur“, kaum retten. Zudem war der Brite für die Hauptrolle der Verfilmung des Erotikfilm-Bestsellers „Fifty Shades of Grey“ vorgesehen, trat im letzten Moment jedoch aus dem Cast zurück, weil ihm alles zu viel geworden sei. Dass solche belastenden Situationen für Hunnam allerdings nichts Neues sind, verriet der Star jetzt in einem Interview. Hier berichtet er von seiner schweren Kindheit, die von Mobbing geprägt gewesen sei.

Nicht alles ist Gold was glänzt

Wie die Gala berichtet, denke der gebürtige Brite schmerzhaft an seine Kindheit in England zurück. Mit zwölf Jahren sei er mit seiner Mutter umgezogen und habe als „Neuer“ in der Kleinstadt keinen leichten Start gehabt: „Die anderen Kinder wollten es dem Kerl aus Newcastle zeigen. Ich hatte eine grauenhafte Kindheit, eine grauenhafte Zeit in der Schule und musste mich ständig verteidigen", gab Hunnam kürzlich in dem Interview offen zu.

Zweifel plagten den vorgesehenen Shades-of–Grey-Star

Doch Hunnam kämpfte sich, trotz Selbstzweifel, die ihn in der Kindheit geplagt hätten, durch und ergatterte seine erste Rolle in der Erfolgsserie „Queer as Folk“. Der große Durchbruch gelang ihm aber erst an der Seite von Tom-Cruise-Ex Katie Holmes 2002 in „Abandon“. 2005 folgte die Rolle, für die er bis dato in aller Munde blieb: ein skrupelloser Schläger im Film „Hooligans“, an der Seite von Elijah Wood. Seitdem kann Hunnam sich vor Rollen kaum mehr retten und es geht für ihn nur noch Berg auf. Doch der Schein trügt. Von Erfolg und zahlreichen Angeboten träumt zwar ein jeder Schauspieler, doch Charlie Hunnam wurde es scheinbar zu viel.

Rücktritt von Shades-of-Grey

Nach eigenen Angaben litt Hunnam „unter einem Nervenzusammenbruch“. Im Magazin Moviefon nahm der britische Frauenschwarm kürzlich Stellung zu seinen Problemen und dem damit verbundenen Rollen-Rücktritt von „Fifty Shades of Grey“ (fem.com berichtete). „Ich hätte nicht unterschrieben, wenn ich es nicht gewollte hätte“, allerdings sei es „eine wirklich, wirklich schwierige Zeit in meinem Leben“ gewesen, verrät Charlie Hunnam. „Ich habe den Dreh zu 'Sons' Freitagnacht beendet und am Samstagmorgen ging es bereits ans Set zu ,Fifty' nach Vancouver. Die Woche darauf starteten dann schon die Dreharbeiten zu ,Crimson Peak' in Toronto“, erklärt Hunnam die für ihn schwierige Situation, die zu seinem Ausstieg aus „Fifty Shades of Grey“ geführt habe.

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Beinahe hätte Chris Hunnam die Hauptrolle bei Shades-of-Grey übernommen. Nun spricht er über seinen Ausstieg und seine schwere Kindheit.

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