6 Gründe, warum Handjobs das Werk des Teufels sind

Donnerstag, 27.08.2015

Manche Sexpraktiken machen einfach mehr Spaß als andere – und der Handjob gehört für die meisten Frauen eindeutig zur weniger beliebten Kategorie. Warum sich nur der Höllenherrscher persönlich diese Praktik ausgedacht haben kann, erfahren Sie hier.

Männer lieben sie, Frauen eher nicht so. Um was geht’s? Klar um Handjobs! Warum der Teufel bei der Erfindung dieser Sex-Praktik vermutlich seine Finger im Spiel hatte:

1) …weil niemand weiß, was man mit dem Sperma machen soll

Beim Blowjob ist die Sache einfacher: Wenn man das Sperma nicht im Bett haben will, schluckt man es einfach runter. Beim Handjob ist das wesentlich komplizierter: Überstürzt ein Taschentuch angeln oder schnell zum Blowjob wechseln oder den Strahl einfach seine Flugrichtung selbst bestimmen lassen? Klar könnte man das auch vorher schon entscheiden. Aber wer denkt denn daran?! Und dann rudert man mit einer Hand an seinem Penis.

2) …weil Sie wissen, dass er das selber eigentlich viel besser könnte

Weil er in vielen einsamen Nächten und eigentlich seine ganze Pubertät durch üben konnte. Wer soll denn da mithalten können?! Und diese Einsicht nagt am weiblichen Ego. Da ist uns ja der Blowjob lieber! Den soll er mal versuchen nachzumachen! Hah, 1:0 für uns!

3) …weil einem das Handgelenk schon nach zwei Minuten abstirbt

Ehrlich, das menschliche Handgelenk ist einfach nicht ausgelegt auf diesen seltsamen Winkel, den der Handjob erfordert. Nach zwei Minuten fängt es an zu brennen und nach fünf Minuten träumen wir davon, uns den ganzen Arm abzuhacken. Ja, genieß du mal in aller Ruhe deinen Handjob, ich hol mal kurz die Kettensäge! Schmerzen, diese Schmerzen!

4) …weil beide Parteien wissen, dass ER lieber einen Blowjob gehabt hätte

Wie wir ja schon festgestellt haben, dass er es sich mit der Hand auch selber machen könnte, will er eigentlich immer einen Blowjob. Wirklich immer! Aber manchmal sind wir einfach zu müde und faul, um uns voll auf das Blasen konzentrieren zu können und dann wird’s eben nur ein Handjob. Das weiß er und das wissen Sie und deswegen hängt der Gestank von Kompromiss den ganzen Handjob lang als dicke Wolke in der Luft.

5) …weil kein Mensch weiß, was man mit der zweiten Hand machen soll

Die Hoden kraulen? Eine Zeit lang ok. Mit beiden Händen den Penis massieren? Klappt auch nicht die ganze Zeit. Und was macht die zweite Hand die restliche Zeit? In der Reserve stehen, wenn einem das eine Handgelenk abstirbt (siehe Punkt 3). Und ansonsten liegt sie seltsam rum und wir fragen uns, ob wir wohl irgendwas falsch machen?

6) …weil es schrecklich langweilig ist

Das ist vielleicht etwas gemein, aber wirklich wahr: Für Frauen springt beim Handjob relativ wenig raus. Bei einem Blowjob können wir unsere ganze Seele und Herzblut in den Akt legen, dafür ist der Handjob viel zu mechanisch und kraftraubend. Und wir gehen im Kopf die Einkaufsliste durch und überlegen ob "Girls" schon angefangen hat. Und schämen uns dann dafür. Und verfluchen zum wiederholten Mal den verdammten Sadisten, der Handjobs überhaupt erfunden hat.

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Handjob?! Für viele Frauen ein Graus!

Warum der Handjob eigentlich für Mann und Frau immer nur ein fauler Kompromiss ist:

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