Verhütungsfragen - Advertorial – Sicher verhüten!

Mittwoch, 29.02.2012

In der Lebensplanung einer Frau ist die Verhütungsfrage zentral. Heute gibt es viele Methoden, um über mehrere Jahre sicher zu verhüten oder flexibel zu bleiben und kurzfristig zu verhüten.

In der Frage nach dem passenden Verhütungsmittel spielen medizinische Aspekte eine ebenso wichtige Rolle wie persönliche Überzeugungen. Entscheidend sollte aber die Frage sein: Ist in der aktuellen Lebenssituation eine etwaige Schwangerschaft tragbar - oder eine Katastrophe?

Langfristig wirkende Verhütungsmethoden wie die Spirale oder das Verhütungsstäbchen decken eine Zeitdauer von etwa drei Jahren ab. Wer in seiner Lebensplanung flexibler sein will, der ist mit den sicheren Kurzzeitverhütungsmethoden Pille, Verhütungsring und -pflaster gut beraten.

fem.com stellt die drei Möglichkeiten vor:
1. Klassiker Anti-Baby-Pille

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Der Klassiker "Pille" ist nach wie vor das gängigste hormonelle Verhütungsmittel und sehr sicher. Bei den meisten Präparaten nehmen die Frauen drei Wochen täglich eine Pille; es folgt dann eine siebentägige Pillenpause. Nachteil: Die verhütende Wirkung wird durch Durchfall und Erbrechen oder vergessene Einnahme beeinflusst.
Dieser Unsicherheitsfaktor entfällt, wenn das Verhütungsmittel nicht über den Verdauungstrakt eingenommen wird, wie es beim Verhütungsring und -pflaster der Fall ist.

2. Verhütungsring

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Der Verhütungsring bietet eine gleich hohe Sicherheit wie die Pille, hat aber den Vorzug, dass frau nicht täglich an die Anwendung denken muss. Außerdem weist er eine konstant niedrige Östrogendosierung auf. Der weiche Kunststoff-Ring wird einmal im Monat wie ein Tampon in die Scheide eingeführt und drei Wochen lang dort getragen. Danach wird er für eine Woche entfernt.
3. Hormonpflaster

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Beim Hormonpflaster gelangen die Hormone über die Haut in den Organismus. Die Wirkung hält sieben Tage an; das Pflaster muss also alle sieben Tage - immer am gleichen Wochentag - gewechselt werden. Nach drei Pflasterwochen folgt eine einwöchige Pause. Nachteil: Bei Frauen, die 90 Kilogramm oder mehr wiegen, kann die verhütende Wirkung vermindert sein.



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